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Sonnenstich vorbeugen

Die Sonne wärmt uns, die Sonne macht Laune, die Sonne macht uns knackig braun. Aber zu viel ist auch nicht gesund: Ein Sonnenstich kommt leider schnell und ist sehr unangenehm. Aber wie entsteht ein Sonnenstich eigentlich?

01.06.2012 16:00 | 1:25 Min | © Sat.1

Ein Sonnenstich hat schlimme Folgen

Ein Tag am See, die Temperaturen sind heiß, die Sonne knallt auf uns runter. Eigentlich ist alles entspannt, vor allem, wenn man ab und an ins kühle Nass springen kann. Es gibt allerdings Sonnenhungrige, die nicht merken, wenn sie zu viel Sonne abbekommen: Ein Sonnenstich ist die unangenehme Folge. Durch einen Sonnenstich können Übelkeit, Schwindel und sogar Bewusstlosigkeit entstehen. Aber was passiert bei einem Sonnenstich eigentlich genau? Entsteht der Sonnenstich durch zu viele UVA- oder durch zu viele UVB-Strahlen? Ist es die Hitze, die durch die Sonneneinstrahlung entsteht, die einen niederstreckt? 

Sonnenstich durch Sonnenstrahlen?

Ein Sonnenstich entsteht durch die Sonneneinstrahlung, die ungebremst auf den Körper trifft. Vor allem wenn Kopf und Nacken längere Zeit der direkten Sonne ausgesetzt sind, wird es gefährlich und es droht ein Sonnenstich. Denn die zu hohe Sonneneinstrahlung reizt die Hirnhaut. Irgendwann schwillt dadurch das Gehirn an. So kann sogar der Hirndruck steigen, was im schlimmsten Fall tödlich sein kann. Ist der Zustand des Sonnenhungrigen schon so weit, droht er, zu kollabieren. Durch die Hitze wird sein Bewusstsein getrübt. Er kann sogar ins Koma fallen und der sich an den Sonnenstich anschließende Hitzschlag kann schließlich zum Tode führen. 

Wie beuge ich einem Sonnenstich vor? 

Der beste Schutz vor einem Sonnenstich ist ein leichter Sonnenhut. Vor allem bei Babys und Kleinkindern muss an diesen Schutz vor einem Sonnenstich unbedingt gedacht werden. Im besten Fall wird auch noch der Nacken vor der Sonnen geschützt. Und auch für Erwachsene mit spärlichem Haupthaar gilt: Immer schön an den Sonnenschutz denken! 

So erkenne ich einen Sonnenstich

Es ist hilfreich, auf den eigenen Körper zu hören. Wenn man das Gefühl hat, dass man genug Sonne abbekommen hat, dann sollte man sich auf jeden Fall ein schattiges Plätzchen suchen. Sobald Kopfschmerzen und Übelkeit dazu kommen, heißt es: Ab zum Arzt! Mit einem Sonnenstich ist nicht zu spaßen. Auf dem Weg dorthin ist es ratsam, Kopf und Körper zu kühlen. Das ist zunächst das Wichtigste. 

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