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Gesundheit

Wärmekissen im Test

25.01.2012 • 05:30

Winter: Draußen ist es nasskalt und ungemütlich. Aber Frieren muss trotzdem nicht sein. Mit Thermometer und Wärmekamera bewaffnet, testet Anke in diesem Video verschiedene Produkte, die Hände und Füße mollig warm halten sollen.

Warm durch den Winter

Gleich am Anfang des Videos erklärt Anke, warum Füße, Hände und Nasen besonders schnell kalt werden und man im Winter deshalb häufig an den Extremitäten friert. Und Frieren ist nicht nur unangenehm – ausgekühlte Schleimhäute können auch Krankheitserreger weniger gut abwehren. Wenn uns jetzt jemand anniest, ist die Erkältung schon so gut wie sicher – Stichwort Tröpfcheninfektion. Also lieber Wärmeverluste begrenzen und auch Füße und Hände schön warm halten! Mehr Tipps zur Vorbeugung gegen Erkältungen und Grippe gibt's in diesem Video.

Das A und O: Die richtigen Schuhe

Gegen kalte Füße helfen auf jeden Fall die richtigen Schuhe. Diese sollten am besten gefüttert sein und den Zehen ausreichend Platz zur freien Bewegung bieten, denn das eigentlich Isolierende an den Schuhen und Stiefeln ist nicht das Fell, sondern die Luft zwischen Fuß und Schuh. Aber ist eine Fütterung aus Lammfell oder aus Kunstfaser besser, um die Füße schön warm zu halten? Anke testet beides – Lammfell-Stiefel am einen Fuß, Kunstfaser-Boot am anderen. Das Bild der Wärmekamera bei 01:10 zeigt: Einer der Stiefel isoliert deutlich besser, das Ergebnis bestätigt auch die Temperaturmessung.

Fußwärmer für unterwegs

Gemeinsam mit Pia testet Anke neue Produkte, die die Füße noch wärmer halten sollen. Und zwar bei bis zu minus zehn Grad Celsius! Nach einer halben Stunde in der Hamburger "Eisbar" sind die beiden ziemlich durchgefroren. Aber Ankes Einmal-Wärmekissen zum Ankleben für 2,32 Euro haben ihre Füße immerhin ein paar Grad wärmer gehalten die Neopren-Zehenwärmer für 11,90 Euro es bei Pia geschafft haben. Pias Füße sind wahre Eisklumpen! Neopren ist eigentlich ein gut isolierendes Material, das unter anderem für Taucheranzüge verwendet wird. Im Fall der Zehenwärmer hat es leider komplett versagt, hier gewinnen die Wärmekissen eindeutig.

Wärmekissen für die Hände

Wie es den beiden mit den Wärmekissen für ihre Hände ergeht, zeigt das Video. Anke hat einen USB-Wärmer für 16,90 Euro ausgewählt, Pia ein Wärmekissen mit natürlichen Inhaltsstoffen für 1,99 Euro. Welches Produkt ist sein Geld wert? Am Ende des Beitrags haben wir alle Testergebnisse noch einmal kurz zusammengefasst, die Wahl eines nützlichen Wärmegadgets sollte nun nicht mehr allzu schwer fallen und im Winter muss man den Frost nicht fürchten.

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