10 Stunden vor dem Schlafengehen: Koffein-Verbot

Ein leckerer Kaffee am Nachmittag belebt die Geister. Doch leider hält die Wirkung von Koffein länger an, als gedacht. Allein eine halbe bis dreiviertel Stunde benötigt der Bohnentrank, um in den Blutkreislauf zu gelangen und dort bleibt er bis zu zehn Stunden. Lasst daher besser zehn Stunden vor dem Schlafengehen die Finger davon.

3 Stunden vorher: Weder Alkohol noch Essen

Knabberkram und ein kühles Bierchen schmecken besonders abends vor dem Fernseher gut. Doch auch euer Verdauungsapparat kann eine Ruhepause gebrauchen. Die Belohnung für den Verzicht: Ihr bekommt kein Sodbrennen und fallt in einen tiefen, ruhigen Schlummer.

2 Stunden vor der Nachtruhe: Feierabend machen

Für eine erholsame Nachtruhe sollte auch euer Geist runterfahren dürfen. Verzichtet daher besser darauf, euch abends noch an eine dringende Präsentation zu setzen. Auch Telefonate und Mails, die mit der Arbeit verbunden sind, können bis morgen warten.

1 Stunde vorher: Laptop, Handy & Co. ausmachen

Der Countdown läuft – nur noch eine Stunde bis zur erholsamen Nachtruhe. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um alle technischen Geräte auszuschalten. Ansonsten hindern euch die blauen Wellenlängen der Displays daran, wirklich zur Ruhe zu kommen.

Und morgens? 0 mal auf die Schlummertaste drücken!

Habt ihr all diese Tipps befolgt, konntet ihr hoffentlich gut durchschlafen. Damit ihr diese Energie aber auch mit in den Tag nehmt, springt beim ersten Weckerklingeln gleich aus dem Bett. Der Trick: Stellt den Wecker außer Reichweite auf. Dann müsst ihr ganz automatisch aufstehen.

Angeber-Fact: Abgesehen von diesen Regeln, kann aber auch ein Schlaftagebuch einen ungestörten Schlaf unterstützen. Schreibt auf, wie lange ihr zum Einschlafen braucht, ob ihr nachts aufwacht und wann ihr morgens aufsteht. Auch, was ihr an Alkohol und Medikamenten nehmt, wird notiert. Das hilft euch dabei, Schlafrhythmus und Schlafgewohnheiten zu überprüfen.