Liebe & Sex

Aphrodisierendes Essen: Lust auf mehr

21.03.2007 • 10:00

Liebe geht bekanntlich durch den Magen – japanische Küche aber offenbar am meisten, mit Zutaten, die mehr als satt machen. Aphrodisierendes Essen – ein Essen, das die Liebe fördert? Hier erfahren Sie mehr.

Aphrodisierendes Essen: Die Vorspeise

Für aphrodisierendes Essen braucht es aphrodisierende Zutaten. Grüner Spargel darf daher nicht fehlen. Er enthält Phosphor, Kalium und Kalzium und setzt in kurzer Zeit große Energiemengen frei. Schon die alten Ägypter wussten, dass grüner Spargel „in der Liebe nützlich“ ist. Außerdem wichtig: Sushi-Reis und Szechuan-Pfeffer, der für den sanften Einstieg in die Schärfe sorgt.

Und das kommt zur Vorspeise auf den Teller: Grüner Spargel-Sushi mit Szechuan-Pfeffer. Letzterer wird angeröstet und mit einem Mörser zerstampft. Im nächsten Schritt kochen Sie den Reis und würzen diesen mit Sushi-Essig, damit er ein schönes Aroma erhält. Nun den Spargel in der Pfanne anbraten, anschließend den Reis in Bällchen formen und mit etwas Spargel und Seetang auf einem Teller anrichten. Zum Schluss den zerstoßenen Szechuan-Pfeffer darüberstreuen – fertig ist der perfekte Einstieg in das Liebes-Menü. Mit etwas Glück können Sie sich schon hiernach Hauptgang und Dessert sparen.

Japanische Küche: Weitere Zutaten mit erotisierender Wirkung

Wer ein ganzes Liebesmenü zubereiten möchte, sollte aufs Ganze gehen: Rosenwasser gehört zu einem aphrodisierenden Essen unbedingt dazu, denn es hat einen betörenden, anregenden Duft – ebenso Ingwer. Minze hingegen sorgt dafür, dass der Abend nicht allzu schnell endet, denn sie beugt Migräne vor. „Ich habe Kopfschmerzen“ ist damit keine Ausrede mehr. Mit Chili können Sie Ihrem Date hingegen richtig einheizen, denn das Gewürz gilt in Asien im wahrsten Sinne des Wortes als Scharfmacher. Die Krone des Menüs können beispielsweise Wildfang-Garnelen bilden – sie enthalten viel vitalisierendes und stimulierendes Eiweiß. Weiße Pfirsiche geben den letzten Kick.