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Beim Porno soll’s rund gehen

Klar, Pornos glänzen nur selten durch romantische Lovestorys und sensible Annäherungsversuche. Offenbar auch deshalb, weil es nicht das ist, was sich Zuschauer wünschen – insbesondere nicht die deutschen Frauen. Denn viele Pornoliebhaberinnen stehen anscheinend auf die harte Tour. Das ergab eine Untersuchung von „Pornhub“: Das Portal für Sexfilmchen hat im Auftrag der Zeitung „Die WELT “ erhoben, welche Begriffe deutsche Frauen am häufigsten auf der Seite suchen:

„Gangbang“

Beim „Gangbang“ feiern viele Leute miteinander eine Orgie. Dabei geht es drunter und drüber – Liebe und Zärtlichkeit? Oftmals Fehlanzeige. Hier geht es um die reine Befriedigung.

„Rough Sex“ und „BDSM“

„Rough Sex“ und „BDSM“ sind Vorlieben, die in den Bereich der SM-Praktiken, also Sadomaso, fallen. Harte Berührungen, Peitschen, Lack und Leder – eine Symbiose von Lust und Schmerz.

„Squirting“

Aber was ist denn nun bitte „Squirting“? Eine Erregungsform, die oftmals auch synonym zur weiblichen Ejakulation verwendet wird. Dabei tritt auf dem Höhepunkt der Erregung schwallartig eine Flüssigkeit aus der Vagina – und das scheint der Damenwelt offenbar zu gefallen.

Angeber-Fact: Obwohl die Deutschen in puncto Pornoschauen zu den Spitzenreitern gehören, gibt es eine Zeit in der Woche, in der kaum einer Sexfilmchen guckt: Sonntag zwischen 20:15 und 21:45 Uhr. Der Sonntagabendfilm scheint den Deutschen offenbar heilig zu sein.