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#Öfter ist nicht gleich besser

Wenn befreundete Paare einem erzählen, wie zufrieden sie mit ihrem Sexleben sind, ziehen wir oft Vergleiche zu unseren eigenen Aktivitäten im Bett. Häufig reden wir uns dann ein, dass eine erhöhte Sex-Frequenz unsere Zufriedenheit steigern würde. Dem ist aber nicht so, wie nun eine Studie der Universität von Toronto ergeben hat. Das Forschungsergebnis stellt klar: Mehr Sex führt nicht automatisch zu einer glücklicheren Beziehung.

#Einmal pro Woche reicht

Im Umkehrschluss heißt das aber auch nicht, dass eine Flaute im Schlafzimmer spurlos an uns vorbeigeht. Amy Muise, Leiterin der Untersuchung, rät, nicht seltener als einmal in der Woche mit dem Partner in die Kiste zu steigen.

#Darum ist Sex wichtig für die Beziehung

Bei körperlicher Nähe wird vermehrt Oxytocin ausgeschüttet: ein Hormon, das die emotionale Bindung zu einem anderen Menschen erhöht. Demzufolge führt regelmäßiger Matratzensport dazu, dass wir unserem Partnern näherkommen. Also: Licht aus, gemeinsam unter die Decke schlüpfen und für ein Hormon-Feuerwerk sorgen!

Angeber-Fact: Auch für die Gesundheit macht regelmäßiger Sex durchaus Sinn: Beim Orgasmus werden nämlich Endorphine ausgeschüttet, die Stress abbauend wirken.