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Strapse: Beinkleid für besondere Anlässe

Strapse sind elastische Bändchen, welche zur Befestigung von halterlosen Strümpfen dienen. Worauf Sie beim Kauf der sexy Dessous achten sollten und wie Sie sie tragen, erfahren Sie hier.

11.10.2006 00:00 | 3:47 Min | © Sat.1

Strapse: Das besondere Etwas

Strumpfbänder sind an sich nichts Neues. Bereits in alemanischen Frauengräbern aus dem 4. Jahrhundert wurden Schnallen zur Befestigung von Wadenbinden gefunden. In den 1960er Jahren wurden Wollstrümpfe dann mit einfachen Bändchen am Unterhemd oder Slip befestigt. Die Strumpfhose löste die Halterbändchen irgendwann ab – sie stellte eine deutlich einfachere und bequemere Variante des Beinkleids dar.

Allerdings macht kaum etwas so eine schöne Figur wie Strapse. Die Strumpfhalter können kleine Unebenheiten am Bauch und an den Oberschenkeln kaschieren. Wer heute Strapse trägt, tut dies aber häufiger aus erotischen als aus praktischen Gründen. Strapse gelten allgemein als sexy. Sie erweitern das Wäsche-Set von BH und Höschen um das gewisse Etwas.

Strapse kaufen: Tipps

Der wichtigste Aspekt beim Kauf von Strapsen ist die Passgenauigkeit. Wenn das Kleidungsstück zu eng oder zu weit ist oder unbequem sitzt, leidet die erotische Wirkung. Lassen Sie sich am besten im Wäschegeschäft oder in der gut sortierten Strumpfabteilung im Kaufhaus fachkundig beraten.

Beachten Sie auch die Größenangaben auf der Verpackung – einige Hersteller geben die Konfektionsgröße an, andere Körpergröße, Gewicht oder auch Schuhgröße. Das Bild auf der Verpackung gibt Aufschluss darüber, wie lang die Strapse ausfallen. Sie können Strapse an verschiedenen Dessous befestigen – darunter Korsett, Corsage, Torselett sowie Body oder String.

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