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Schritt 1: Socke befüllen

Schnappt euch eine Socke in eurer Lieblingsfarbe und befüllt sie – am besten mit Reis, den hat schließlich jeder im Haus. Gehen beim Befüllen viele Körner daneben, hilft dieser Trick: Einfach den Schaft der Socke über eine Rolle Klebeband stülpen, schon habt ihr eine große Öffnung.

Schritt 2: Formen

So sieht eure Socke natürlich noch nicht nach einem Osterhäschen aus. Also geht es nun ans Formen: Dafür braucht ihr etwas Paketband. Schnürt auf diese Weise zwei Kugeln ab. Die Untere etwas größer, die obere Kugel kleiner, sie bildet den Kopf eures Hasen. Über der oberen Kugel befindet sich nun nur noch der Sockenschaft.

Schritt 3: Ohne Öhrchen kein Häschen

Für die typischen Hasenohren teilt ihr den Schaft mit einer Schere in zwei Teile. Schneidet mittig bis zur ersten Schnürung herunter. Zieht die Hälften leicht auseinander und schneidet sie jetzt so zu, dass zwei kleine Spitzen jeweils nach außen zeigen – wie echte Hasenöhrchen.

Schritt 4: Einen süßen Look verpassen

Okay, das Häschen ist fast fertig. Damit es so bezaubernd wie auf dem Bild aussieht, braucht es noch etwas Schmuck. Nehmt dafür ein hübsches Stoffband und bindet es um den Hals des Häschens, also zwischen der ersten und zweiten Kugel. Eine schöne Schleife ist perfekt. Jetzt noch mit einem wasserfesten Edding ein Gesicht auf den Kopf zeichnen und fertig ist euer Werk – zuckersüß! Im Video seht ihr die einzelnen Schritte nochmal bebildert.

Angeber-Fact: Auch wenn Basteln zu Ostern hoch im Kurs steht, landet das Verstecken und Suchen von Ostereiern immer noch auf Platz eins der beliebtesten Osterbräuche. In einer Umfrage gaben 50 Prozent der Befragten an, dass sie diese Tradition weiterhin pflegen.

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