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Angeber-Fact: Woher kommt eigentlich die fiese Glibberhaut? Kurz gefasst: Beim Erhitzen von Milch lösen sich die Molekülknäuel auf und verkleben miteinander. Diese netzartige Klebeschicht ist leichter als Wasser und treibt daher an der Oberfläche. Wenn sich darunter Hitze staut, gibt’s eine große Sauerei: Die Milch kocht über.

#Milch ist nicht gleich Milch

Wer schon beim Gedanken an Milchhaut das kalte – oder heiße – Grauen packt, geht lieber von Anfang an auf Nummer sicher und greift zur homogenisierten Milch. Die bildet seltener eine Pelle als die vollfette, nicht homogenisierte Rohmilch-Variante.

#Vorsicht ist die Mutter der Milchkanne

Bevor es an die Hard Facts geht, eine wichtige Grundvoraussetzung für den perfekten Kakao oder Pudding: Niemals den Topf aus den Augen lassen. Kocht die Milch über, ist nämlich nichts mehr zu retten.

#Rühren, rühren, und immer wieder rühren

Wirksamstes Mittel gegen die Ekel-Haube auf dem Kakao: ständiges Umrühren – am besten mit einem Schneebesen aus Metall. Der leitet die Hitze aus der untersten Milchschicht nach oben. Hitzestau, Haut und Überkochen gehören der Vergangenheit an.

#Das geht unter die Haut

Nächster Problemfall: Schokopudding. Damit sich darauf keine Haut bildet, gibt es einen einfachen, wenn auch kalorienreichen Trick: Einen Becher Sahne aufschlagen, unter die lauwarme Puddingmasse heben und dann: einfach nur genießen.

#Let it snow!

Puddinghaut gleich Gänsehaut? Ein absolut verständliches, aber kein unlösbares Problem. Wer keine Sahne im Haus hat, nimmt Puderzucker. Einfach eine dichte Schneedecke auf den frischen Pudding sieben, schon seid ihr im siebten Nachtischhimmel.

#Geht’s auch schlanker?

Sahne, Puderzucker – alles zu viele Kalorien? Dann bedeckt den Pudding doch einfach mit Frischhaltefolie und drückt diese leicht auf der Oberfläche an. Packt euch der süße Hunger, runter mit der Folie und loslöffeln.

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