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#Pasta-Glück 

Die gängigen Diäten weisen immer wieder daraufhin, dass eine  kohlenhydratarme Ernährung der Erfolgsgarant Nummer eins fürs Abnehmen ist. Doch dass das für die eigene Zufriedenheit nicht sonderlich förderlich ist, finden immer mehr Studien heraus.

Kohlenhydrate – wie beispielsweise in Nudeln, Kartoffeln Brot oder Reis – machen langfristig zufriedener und ausgeglichener. Das liegt am Glücksbaustein Tryptophan. Kohlenhydrate erleichtern die Aufnahme, während eiweißreiche Nahrung sie erschwert.

#Kaffee und schwarzer Tee

Am Montagmorgen macht der Kaffee alles ein bisschen besser – aber dass das schwarze Heißgetränk auch tatsächlich die Stimmung hebt, wurde nun bewiesen. Koffein „belebt”: Die Stoffwechselfunktionen werden angeregt und das zentrale Nervensystem kommt in Schwung. Genauso verhält es sich mit schwarzem Tee.

Aber Achtung: Wer zu viel von den koffeinhaltigen Getränken  trinkt, muss damit rechnen, dass sich ein Gewöhnungseffekt einstellt – und die Glücksgefühle ausbleiben.

#Chili und Pfeffer

Scharfes Essen bringt euch ins Schwitzen? Kein Wunder, denn Schärfe regt den Stoffwechsel an und fördert damit die Schweißproduktion . Zudem sind scharfe Gewürze echte Glücksbringer. Um den leichten „Schmerz“ im Magen zu lindern, produziert der Körper Endorphine – Hormone, die einfach glücklich machen.

#Bananen, Beeren und Äpfel

Klar, Früchte sind gesund – aber sie machen auch nachweislich glücklicher. In vielen verschiedenen Beerensorten wurden Inhaltsstoffe gefunden, die Valproinsäure ähneln. Und die wird in der Arznei dazu verwendet, das Gemüt zu besänftigen und für mehr Ausgeglichenheit zu sorgen.

Doch nicht nur Beeren, sondern auch Äpfel haben es in sich: Sie beruhigen, lösen Glücksgefühle aus und stellen frische Energie zur Verfügung. Bananen schützen sogar nachweislich vor langfristigen Verstimmungen und Depressionen. In ihnen findet sich derselbe Glücksbaustein wie in den Nudeln und jede Menge B-Vitamine. Also, wie wäre es vielleicht mit einem leckeren Bananeneis ?

#Fisch

Fisch macht glücklich – das haben schon mehrere Studien gezeigt, so auch eine finnische Untersuchung: Menschen, die mehr als einmal die Woche Fisch essen, erkranken seltener an Depressionen als Fischverächter. Besonders zu empfehlen seien hier Lachs und Austern.

Angeber-Fact: Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln hat herausgefunden, dass es vor allem auch die eigene Beschäftigung ist, die die Deutschen glücklich macht. Derzeit seien sie zufriedener denn je. Der Grund liege eindeutig in der sinkenden Arbeitslosigkeit.