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#Drei Zutaten plus Deko

Eine Rolle Blätterteig, eine Tafel Schokolade, ein Ei – wer alle Zutaten bereits zuhause hat, bei dem geht’s noch schneller. Kein Bock einzukaufen? Dann einfach mal bei den Nachbarn klingeln und freundlich nachfragen. Die vierte Zutat, gehackte Haselnüsse oder Schokosplitter als Deko, ist optional. Alles beisammen? Dann kann’s ja losgehen.

#Vorbereitung

Legt Backpapier auf ein Blech und darauf den Blätterteig. Am oberen Rand wird mittig die Schoki-Tafel platziert. Schneidet nun mit dem Messer oder einem Pizzaroller den Teig zu beiden Seiten der Tafel schräg zum Rand hin ein, sodass lange Teigstreifen entstehen. Jetzt kommt die Kür: Immer abwechselnd linke und rechte Streifen über die Schokolade schichten, bis die völlig eingewickelt ist. Am Ende sollte die Schoki-Verpackung ein Zopfmuster haben. Wenn’s schief gegangen ist – macht nichts! Hauptsache, es schmeckt.

#Ab in den Ofen

Nun braucht euer Dessert nur noch etwas Farbe. Dafür das Ei verquirlen und auf den Schoko-Zopf pinseln. So bekommt der Nachtisch eine goldgelbe Haut. Wer ein Fan von fancy Deko ist, streut noch ein paar Haselnusssplitter oder Schokotropfen auf den Teig. Dann geht’s für gute 20 Minuten in den vorgeheizten Ofen. Fertig ist der Schoko-Strudel, wenn der Teig aufgegangen und ist und goldig glänzt. Ein Traum, genau wie DIESES Schoko-Rezept !

Angeber-Fact: Schokolade macht bekanntlich glücklich, aber warum eigentlich? Im Kakao steckt das Glückshormon Serotonin. Good to know: Dunkle Schoki zu kaufen, lohnt sich nicht nur geschmacklich. Sie enthält mehr Kakao als Vollmilch & Co.

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