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Kartoffel-Rezepte

Eine Augenweide sind Kartoffeln wahrlich nicht. Aber die unscheinbaren Knollen gehören in Deutschland zu den Lieblingen unter den Lebensmitteln. Der Koch und gebürtige Ire Shane McMahon zeigt, wie sich Kartoffeln klassisch und lecker zubereiten lassen als Salat, Rösti und Bratkartoffeln.

29.09.2011 08:00 | 4:27 Min | © Sat.1

Kartoffelsalat

Für den Kartoffelsalat braucht man vorwiegend festkochende Kartoffeln, Brühe, Essig, Rapsöl, Senf, Zwiebeln und Lorbeerblätter. Die gewürfelten Zwiebeln werden glasig angebraten und anschließend mit Brühe abgelöscht. Dann kommt Essig und ein Löffel Senf hinzu. Nach zwanzig Minuten sind auch die Kartoffeln weich.

Die Kartoffeln für einen Kartoffelsalat müssen heiß verarbeitet werden, da sie so die Geschmäcker besser aufnehmen und binden. Ist alles mit den Kartoffeln vermengt, muss der Salat noch eine halbe Stunde ziehen. 

Schweizer Kartoffelrösti

Für Kartoffelrösti benötigt man eine gute Reibe, vorwiegend festkochende Kartoffeln, Rapsöl sowie Butter. Die rohen Kartoffeln sollten der Länge nach gerieben werden. Um ihnen das Wasser zu entziehen, bestreut man die gehobelten Kartoffeln mit Salz und wringt sie nach etwa fünf Minuten aus. Dadurch wird der Rösti später knusprig und goldbraun.

In der Pfanne werden die Kartoffelraspeln gleichmäßig zu einem Fladen verteilt. Rapsöl ist im Gegensatz zu Butter geschmacksneutral und hält hohe Temperaturen aus. Zum Schluss kann Butter hinzugegeben werden. 

Bratkartoffeln 

Für Bratkartoffeln braucht man Butter, festkochende Kartoffeln, Rapsöl, Zwiebeln und Rosmarin. Hierfür dürfen die Kartoffeln nicht ganz gar sein. Wenn sie noch heiß sind, lassen sie sich besser schälen. Schneiden sollte man die Kartoffeln aber erst, wenn sie abgekühlt sind, weil sie dann stabiler sind. Zum Braten gibt man reichlich Rapsöl in die Pfanne, da die Kartoffeln beim Garprozess viel Fett aufsaugen. Später kommen Zwiebeln hinzu, da sie früher verbrennen würden. Zum Schluss runden Butter, frisches Rosmarin und Salz die Kartoffeln ab.

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