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So stellt ihr WhatsApp-Kontakte ruhig – ohne sie zu blockieren

Die meisten von euch haben bestimmt einen WhatsApp-Kontakt oder einen Gruppenchat, bei dem andauernd Nachrichten eintrudeln. Wenn das Handy minütlich blinkt, kann das ganz schön an den Nerven zehren. Schluss damit, denn so könnt ihr Nachrichten verbergen, ohne den Kontakt blockieren zu müssen.

12.05.2017 10:00 | 1:11 Min | © Wundermedia

Chat-Bombardement

Manche WhatsApp-Nutzer kennen keine Grenzen. Alles kommentieren sie, jeder Gedanken wird geteilt. Wenn dann permanent das Smartphone Laute von sich gibt, wollt ihr es am liebsten nur noch gegen die Wand pfeffern. Das tut gar nicht Not, es gibt einen einfachen Trick, mit dem ihr endlich wieder entspannt sein könnt.

Stummschalten statt blockieren

Auch wenn euch der Kontakt unfassbar auf die Nerven geht, wollt ihr ihn nicht gleich blockieren? Verständlich, denn das ist eine drastische Maßnahme – zumal die Person davon ziemlich schnell Wind kriegt, weil ihre Nachrichten nicht mehr übermittelt werden. Eine einfachere und zugleich geniale Maßnahme ist das sogenannte Stummschalten von Gruppen oder Kontakten.

So geht’s

Öffnet WhatsApp und geht in das Optionsmenü des Kontakts oder der Gruppe, von der ihr nicht weiter gestört werden wollt. Das geht ganz simpel: Chat öffnen und oben auf den Namen klicken. Dann seid ihr in den Einstellungen. Bei Android findet ihr direkt oben die Möglichkeit „Stummschalten“. Klickt ihr darauf, könnt ihr einstellen, wie lange euch WhatsApp nicht mehr bei einkommenden Texten benachrichtigen soll: acht Stunden, eine Woche oder gar ein Jahr? Trefft eure Wahl und schon ist es überstanden. Bei iPhones habt ihr die gleiche Option. Sie versteckt sich nur etwas weiter unten im Menü unter dem Reiter „Lautlos“.

Angeber-Fact: Britische Neurologen am University College in London fanden heraus, dass WhatsApp-Nutzer geradezu taub sind, während sie Nachrichten eintippen. Der Grund: Müssen gleichzeitig akustische und visuelle Reize verarbeitet werden, entscheidet sich das Gehirn, den Fokus auf einen der beiden Sinneseindrücke zu legen – und das ist zumeist das Sehen.

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