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Speed-Badminton: Regeln und Feldgröße

Speed-Badminton ist eine schnelle, schweißtreibende und sehr spaßige Variante des in die Jahre gekommenen Federballspiels. Der Funsport kommt mit wenig Equipment aus, Sie benötigen bloß etwas Platz.

05.07.2011 06:00 | 3:28 Min | © Sat.1

Speed-Badminton: Schneller als Tennis und Squash

Speed-Badminton, auch Speedminton genannt, wird mit sind kürzeren und deutlich härter bespannten Schlägern als beim herkömmlichen Badminton und mit einem speziellen Speedminton-Federball gespielt. Der Name ist Programm: Speed-Badminton ist nicht nur schneller als Badminton und Tennis, sondern sogar schneller als Squash.

Wie es sich für eine Funsportart gehört, gibt es beim Speed-Badminton kaum Regeln. Am besten, Sie legen einfach erst einmal los. Nach den ersten Ballwechseln haben Sie meist schon ein gutes Gefühl für den Ball, Speed-Badminton ist sehr einfach zu lernen. Wenn Sie den Trendsport ambitionierter betreiben wollen, markieren Sie sich ein Spielfeld. Dies besteht aus zwei Quadraten mit 5,50 Meter Kantenlänge, die 12,80 Meter auseinanderliegen. Ein Netz gibt es beim Speedminton nicht. Grundlegende Regel ist, dass die beiden Spieler ihr jeweiliges Feld beim Spielen nicht verlassen dürfen.

Hoher Fun-Faktor sogar im Dunkeln

Speed-Badminton lässt sich sogar im Dunkeln spielen. Es gibt spezielle Nacht-Bälle, die mit einem Knicklicht zum Leuchten gebracht werden. Auch Wind ist bis zu einem gewissen Grad kein Hindernis. Der Ball lässt sich mit einem speziellen Windring stabilisieren. Damit ist Speed-Badminton eines der besten Strandspiele.

Das Tolle an Speed-Badminton ist, dass Sie nebenbei ein richtig gutes Herz-Kreislauftraining hinlegen. Zudem ist Speed-Badminton auch noch ein echter Fettkiller und damit gut für die Figur. Der Trendsport verbrennt etwa genauso viele Kalorien wie Joggen, macht aber in den meisten Fällen deutlich mehr Spaß.

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