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Radtour planen: Tipps zur Routenplanung und Verpflegung

Wer eine Radtour planen will, sollte zum einen eine Route aussuchen, die den Fähigkeiten und dem Fitnesszustand aller Teilnehmenden entspricht, und zum anderen genügend Proviant einpacken.

27.06.2013 17:00 | 7:56 Min |

Fahrrad: Routenplaner im Netz und als App

Wenn Sie eine Radtour planen, ist die Route das A und O. Sie können natürlich ganz klassisch nach Karte fahren oder aber einen der vielen Fahrrad-Routenplaner für das Handy oder den Fahrrad-Computer nutzen. Die Programme und Apps helfen ihnen nicht nur dabei, Ihre Route zu planen, sondern übermitteln auch Informationen über das Wetter, den Pollenflug, die verbrauchten Kalorien und die zurückgelegte Strecke sowie über Sehenswürdigkeiten für alle Radwege in Deutschland. Nachteil der Apps: Eine dauerhafte Nutzung der Fahrrad-Routenplaner verbraucht sehr viel Strom. Wenn Sie eine längere Radtour planen, sollten Sie also einen zweiten Akku mitnehmen.

Radtour planen: Proviant und Snacks

Sich bereits am Vortag Gedanken über die Verpflegung zu machen, lohnt sich, wenn Sie eine Radtour planen. Die Zutaten müssen gekauft, die Snacks zubereitet werden. Logisch, dass Sie bei einer längeren Radtour mehr Proviant brauchen als bei einer kurzen. Gleiches gilt, wenn Sie Ausflüge mit Kindern unternehmen – viel wichtiger als das „Wie viel?“ ist aber das „Was?“. Denn egal, welche Radtour Sie planen, Ihr Körper braucht Energie. Die steckt nicht etwa in labberigen Weißbrot-Sandwiches aus dem Supermarkt. Wichtig ist die Versorgung mit guten Kohlenhydraten. Die finden sich in Vollkornprodukten wie Vollkornbrot oder -toast. Auch Eiweiß ist wichtig, um Sie in Schwung zu bringen. Im Video sehen Sie, welche gesunden Lebensmittel geeignet sind, um leckere und nahrhafte Snacks für die Radtour zuzubereiten.

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