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Aquafitness: Übungen ohne Geräte als Kurs-Alternative

Aquafitness macht Spaß und ist gesund. Nur leider ist man dabei abhängig von Kursterminen, die häufig ungünstig liegen. Doch es gibt Alternativen, wenn Sie Ihren Kurs mal wieder verpasst haben.

15.04.2009 05:30 | 3:08 Min | © SAT.1 Frühstücksfernsehen

Aquafitness ohne Geräte und Kursstress

Nicht nur zu Land, auch im Wasser können Sie Ihre Kondition aufbauen. Mit Aquafitness kurbeln Sie ihre Fettverbrennung richtig an, ohne die Gelenke zu belasten. Unabhängig von Kursterminen können Sie beim nächsten Schwimmbadbesuch einfach ein paar Aquafitness-Übungen einbauen. Zum Aufwärmen beginnen Sie mit dem klassischen Hampelmann – allerdings ohne dabei den Boden zu berühren. Statt über dem Kopf zu klatschen, benutzen Sie Ihre Arme, um sich über Wasser zu halten. Damit haben Sie gleich zum Einstieg eine Aquafitness-Übung, die den ganzen Körper trainiert und gut für die Bauchmuskeln ist. Eine der effektivsten Aquafitness-Übungen überhaupt ist der ständige Wechsel zwischen Bauch- und Rückenlage. Was auf den ersten Blick einfach aussieht, ist auf Dauer ganz schön anstrengend und ein gutes Ganzkörper-Workout.

Aquafitness-Übungen für jedes Alter

Auch für die Kugelgelenke gibt es spezielle Aquafitness-Übungen. Die Schultern mobilisieren Sie durch kräftiges Vor- und Zurückbewegen der Arme. Die Hüftgelenke können Sie kräftigen, indem Sie Ihre Beine im Stand möglichst weit nach außen bewegen. Was sich einfach anhört, ist durch den Wasserwiderstand durchaus anstrengend. Selbst Ihre Kinder können Sie bei den Aquafitness-Übungen einbeziehen: Ballspielen im Wasser ist nämlich ein gutes Workout für straffe Oberschenkel.

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