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Philips Android-Beamer im Test

Stiftung Warentest hat den Android-Beamer PicoPix 3610 aus dem Hause Philips einem Schnelltest unterzogen. Was kann der Mini-Beamer mit Akku, integriertem WLAN und Android-Betriebssystem?

01.01.2013 00:00 | 2:51 Min | © Sat.1

Android-Beamer PicoPix 3610: Klein, aber auch fein?

Der Videoprojektor für die Hosentasche ist mit Akku (Laufzeit bis zu zwei Stunden), 1-Watt-Lautsprechern und WLAN ausgestattet und arbeitet mit einem Android-Betriebssystem. Steuern lässt sich das Menü über eine Fernbedienungs-App für Android als auch über ein eingebautes Touchpad, über das man auch mit ein paar Klicks ins Internet gelangt.

Ausgestattet ist der Philips-Beamer mit allen wichtigen Schnittstellen. So lassen sich etwa Filme oder Fotos über einen USB-Anschluss oder per SD-Speicherkarte auf den Beamer übertragen. Auch der Anschluss eines Notebooks oder einer Kamera ist über eine HDMI-Buchse möglich.

Über ein kleines Rädchen lässt sich das Objektiv des Beamers scharf stellen – gegenüber einem Full-HD-Monitor wirkt das Bild des PicoPix 3610 mit seinen 854x480 Bildpunkten allerdings etwas unscharf. Auch einen Zoom besitzt der mobile Projektor von Philips nicht. Dennoch ist laut Angaben des Herstellers eine Bilddiagonale von bis zu drei Metern möglich. Bei einer maximalen Helligkeit von 100 Lumen ist es jedoch empfehlenswert, den Beamer eher für kleinere Projektionsflächen und in abgedunkelten Räumen zu nutzen.

Fazit: Präsentationen ja, Filmvorführungen nein

Der rund 500 Euro teure Mini-Beamer PicoPix 3610 von Philips eignet sich vor allem für Leute, die viel unterwegs sind und häufig Präsentationen halten müssen (der Beamer verfügt hierfür über einen integrierten Office-Viewer, mit dem PDF-, Powerpoint-, Excel- und Word-Dateien von einem USB-Stick oder aus dem internen Speicher direkt projiziert werden können).

Für Filmfans ist der Projektor im Hosentaschenformat nicht nur wegen der geringen Auflösung eher weniger zu empfehlen. Auch der mit 43 Dezibel geräuschvolle Lüfter kann insbesondere bei leisen Filmpassagen störend wirken. 

        

Mehr zu dem Test gibt es hier 

Weitere Tests von Stiftung Warentest finden Sie auf: www.test.de

             

                             

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