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1. Höhere Schlafqualität

Mediziner empfehlen, sieben bis acht Stunden täglich zu schlafen. Bedingung für ein gutes Ein- und Durchschlafen ist die Temperatur – die sollte um einen halben Grad niedriger sein als im Wachzustand. Wenn ihr also wieder kein Auge zubekommt, einfach die Hüllen fallen und den Körper abkühlen lassen.

2. Schutz vor Infektionen

Nirgendwo fühlen sich Bakterien wohler als im feucht-warmen Klima. Wer also in den Schlafklamotten schwitzt, erhöht auch das Risiko, sich eine Infektion im Intimbereich einzufangen.

3. Haut bleibt frisch

Könnt ihr euch daran erinnern, als die Biologie-Lehrerin damals etwas von Melatonin erzählte? Wenn nicht, dann hier eine kurze Auffrischung fürs Gedächtnis: Das Hormon Melatonin hat die Aufgabe, die Zellen zu erneuern – die sind wichtig für eine schöne und gesunde Haut. Der Botenstoff wird jedoch vor allem dann produziert, wenn die Körpertemperatur niedrig ist und nicht durch Pyjama, Nachthemd und Co. künstlich in die Höhe getrieben wird. Und noch ein Punkt fürs Nacktschlafen!

4. Leicht Kalorien verbrennen

Im Schlaf abnehmen – das ist im wahrsten Sinne des Wortes möglich. Wenn wir schlummern, sinkt unsere Körpertemperatur. Niedrige Temperaturen sorgen wiederum dafür, dass das sogenannte braune Fettgewebe aktiviert und der Kalorienverbrauch dadurch angekurbelt wird.

5. Ein besseres Sexleben

Ihr bekommt genügend Schlaf und fühlt euch ohnehin schon gesund? Na gut, wie wäre es hiermit: Nacktschläfer haben öfter und besseren Sex. Was absurd klingt, ist wissenschaftlich erwiesen – und bei näherer Betrachtung auch ziemlich plausibel. Klar, wer nackt nebeneinander liegt, hat zwangsläufig auch mehr Körperkontakt. Die Folge: Wir schütten das Kuschelhormon Oxytocin aus, das die Bindung zwischen Menschen verstärkt. Nicht die schlechteste Voraussetzung für ein heißes Liebesspiel.

Angeber-Fact: Laut einer Umfrage schlafen 85 Prozent der Deutschen mit Kleidung am Leib.