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Pitbull

Dass er auf der Straße vielleicht schief angeguckt wird, weil er mit einer Rasse durch die Gegend spaziert, die oft zum Kampfhund gezüchtet wird, macht ihm überhaupt nichts aus. Der Pitbull-Besitzer ist zu selbstbewusst, um sich um die Meinung anderer zu scheren. Gleichzeitig verurteilt er Menschen auch nicht für ihre Andersartigkeit, weshalb er als besonders tolerant gilt.

Pudel

Besitzern von Pudeln wird oft nachgesagt, dass sie altmodisch und arrogant seien. Beides trifft aber nicht wirklich zu. Der Pudel-Fan liebt es, auszugehen und sich unters Partyvolk zu mischen. Diese offene Art kommt sowohl bei Freunden als auch bei neuen Bekanntschaften gut an.

Golden Retriever

Sie gelten als echte Familienhunde – kein Wunder, dass der Eigentümer des Golden Retrievers oft selbst Kinder hat und ihm die gemeinsame Zeit mit den Liebsten am wichtigsten ist. Auch wenn die Familie an oberster Stelle steht, zeigt der Golden Retriever-Besitzer aber auch gegenüber Fremden ein offenes Herz – genauso wie sein Hund.

Schäferhund

Schäferhunde sind sportlich sehr aktiv und haben zudem als ursprünglich gezüchtete Hirtenhunde einen ausgeprägten Beschützerinstinkt – genauso wie die Menschen, die sie lieben. Zudem sind Halter von Schäferhunden besonders treu. Das macht sich auch in der Liebe bemerkbar. Ernsthaft begonnene Beziehungen halten oft viele Jahre oder sogar für immer.

Mops

Wie der Hund, so das Herrchen: Dieser Spruch scheint insbesondere bei der Mops-Mensch-Konstellation zu stimmen. Denn wie das Tier sprüht auch sein Halter nur so vor Lebensenergie. Für seine spielfreudige Natur wird er von vielen geliebt. Doch auch wenn der Mops-Freund gern herumalbert, will er auf keinen Fall auf seine täglichen Kuscheleinheiten verzichten.

Angeber-Fact: Welche Hunderasse ist dem Deutschen am liebsten? Einer Umfrage zufolge der Deutsche Schäferhund.