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Löcher sorgen für mehr Geschmack

Ihr kennt das sicher: Während das Topping eures Kuchens echt bombig ist, trocknet der Teig beinahe den Mundraum aus. Das richtige Rezept muss also her. Mit dem Prinzip des Lochkuchens, der in den USA Poke Cake heißt,  zaubert ihr geniale Effekte – und an Saftigkeit mangelt es eurem süßen Schmaus dann garantiert nicht mehr.

So funktioniert’s

1. Rührt euren Teig an, befüllt ein Kuchenblech oder eine Springform damit und backt ihn, bis er nicht mehr klebt.

2. Schnappt euch dann einen Strohhalm oder eine Gabel und perforiert den frischgebackenen Teig.

3. Auf die Pflicht folgt die Kür: Rührt eine fruchtige Mischung an, zum Beispiel eine Blaubeer- oder Erdbeersauce und verteilt sie auf dem Boden. Die Flüssigkeit läuft in die Löcher und versorgt den Teig mit Feuchtigkeit.

Besonderes Highlight: Auch optisch macht diese Technik einiges her. Die Farbe der Flüssigkeit zieht sich durch den Teig und sorgt für hübsche Farbspiele. Probiert euch aus – vom Schokoladenwunder bis zum frisch-herben Zitronenkuchen ist alles möglich!

Angeber-Fact: Nicht nur unser Gaumen, auch unser Gehirn mag Kuchen. In einer Langzeitstudie fand die Syracuse University heraus, dass Schokokuchen zum Frühstück unsere grauen Zellen auf Trab bringt.