- Bildquelle: pixabay_kaboompics © pixabay_kaboompics

Schritt für Schritt den Schlafrhythmus anpassen

In diesem Jahr können wir uns glücklich schätzen – immerhin haben wir nach der Zeitumstellung in der Nacht auf den Montag noch einen Feiertag Zeit, um uns an die Sommerzeit zu gewöhnen.

Wenn ihr am Ostermontag jedoch lieber etwas unternehmen wollt statt zuhause rumzugammeln, trickst die Zeitumstellung einfach aus. Schlafexperte Hans-Günter Weeß rät laut dem Portal "Heilpraxisnet", sich langsam an die Sommerzeit zu gewöhnen: "Am besten geht man ab Gründonnerstag jeden Tag zehn Minuten früher ins Bett."

Nickerchen zur Mittagszeit streichen

Außerdem sei es hilfreich, die Mittagsruhe in den nächsten Tagen entfallen zu lassen beziehungsweise zu verkürzen. So würde es einfacher, früh in die Federn zu fallen und tief zu schlafen.

Könnt ihr allerdings gar nicht auf den Powernap nach dem Lunch verzichten, verkürzt das Nickerchen. 10 Minuten würden laut dem Schlafexperten genügen, um sich für den Rest des Tages erfrischt und gestärkt zu fühlen.

Morgens in die Gänge kommen

Ab Dienstag, wenn der Wecker euch wieder unsanft aus dem Schlaf reißt, werdet ihr sicher erstaunt sein, wie dunkel es noch draußen ist. Aufstehen wird dann zur Qual. Was hilft? Morgengymnastik , Wechselduschen und ein kleiner Spaziergang an der frischen Luft. Das bringt den Kreislauf in Fahrt und lässt euch die Müdigkeit nach der Zeitumstellung im Nullkommanichts überwinden.

Angeber-Fact: Wie ungesund die Zeitumstellung sein kann, beweist jetzt auch eine Studie der DAK: Laut dieser steigt das Herzinfarktrisiko in den drei Tagen nach der Zeitumstellung um 20 Prozent an.