Schwere Anschuldigung

Die sogenannten Panama Papers brachten schon einige Berühmtheiten in Bedrängnis, nun taucht der nächste prominente Name in den brisanten Dokumenten auf: Nach Angaben der britischen Zeitung „The Spectator“ besitzt auch Emma Watson eine Briefkastenfirma in einer Steueroase. Die Darstellerin ist demnach eine der zahlreichen Mandanten der berüchtigten Kanzlei Mossack Fonseca.

Emma Watson eine Steuersünderin?

Ein Sprecher der Harry Potter-Mimin bestätigte dies sogar gegenüber dem Blatt. Angeblich habe die junge Britin aber kein Geld am Fiskus vorbeischummeln wollen. Die Offshore-Firma diene Emma Watson lediglich dazu, anonym und sicher Transaktionen durchzuführen. Wie die „Daily Mail“ erfahren haben will, kaufte sich die UN-Sonderbotschafterin über das Briefkastenunternehmen beispielsweise ein Apartment in London.

Angeber-Fact: Emma Watson hat zwar einen britischen Pass, geboren wurde die Kollegin von Daniel Radcliffe allerdings in Paris. Dort verbrachte sie die ersten fünf Jahre ihres Lebens.