- Bildquelle: Fotolia/Kaspars Grinvalds © Fotolia/Kaspars Grinvalds

Fast Food und süße Getränke

Burger, Pommes, Pizza – wer gern mal zu Fast Food greift, statt selbst zu kochen, leidet nach dem Genuss meist schnell unter Gewissensbissen. Im Hinblick auf die Sommerfigur zu Recht, denn fettige Mahlzeiten werden auch im Körper entsprechend verwandelt – Fettzellen entstehen und das bedeutet: Cellulite. Ebenfalls Gift für die Bikinifigur sind süße Getränke wie Cola, Limo und Eistee. Sie enthalten nämlich jede Menge Zucker. Hier besteht Dellen-Alarm!

Fertiggerichte und Weißmehlprodukte

Ebenfalls beliebt bei allen, die nicht viel Zeit und/oder Lust zum Kochen haben: Fertiggerichte aus der Tüte, Tiefkühltruhe oder Dose. Tipp: Davon lieber die Finger lassen, denn die enthalten in der Regel jede Menge künstliche Aromen, Zusatzstoffe und viel Salz. Im Gegenzug fehlen Vitamine und Mineralstoffe, die der Körper braucht. Verzichtet am besten auch auf Weißmehlprodukte. Was viele nämlich nicht wissen: Weißmehl verwandelt sich im Körper in Zucker und das wiederum in Fett.

Fertigsoßen

Ob Grillfleisch oder asiatisches Essen – ohne Soße geht hier bei euch nichts? Vorsicht: Denn Barbecue-, Sojasoße und Co. enthalten jede Menge Salz, das Wasser im Körper bindet und an den Problemzonen sammelt.

Angeber-Fact: 80 bis 90 Prozent aller Frauen (auch schlanke) über 20 Jahren haben Cellulite. Männer hingegen fast nie. Schuld sind die weiblichen Sexualhormone, die dafür sogen, dass sich Fettpolster bevorzugt unter der Haut an Po und Beinen bilden.