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Was steckt hinter dem „World Happiness Report“?

Seit 2012 erstellt das „Earth Institute“ der Columbia-Universität von New York im Auftrag der Vereinten Nationen jährlich den „World Happiness Report“, der die glücklichsten Länder auflistet. Glück messen, wie soll das denn gehen? Ganz einfach: Die Forscher werten die Lebenserwartung, das Bruttoinlandsprodukt, die soziale Unterstützung und den Grad der Korruption im jeweiligen Land aus. Daraus ergibt sich der Glücksindex. Aber welche Nation hat denn 2016 am wenigsten zu bemängeln?

Hier lebt es sich am glücklichsten

Das Ergebnis des „World Happiness Report 2016“ ist nicht überraschend: Schon zum dritten Mal konnte sich Dänemark als Glücks-Spitzenreiter durchsetzen. Wer also bei den nordischen Nachbarn Urlaub machen will, darf sich auf zahlreiche strahlende Gesichter freuen – wenn das mal nicht die eigene Laune hebt? Ebenfalls nicht schlecht scheint es sich in der Schweiz zu leben. Die Eidgenossen belegten das zweite Siegertreppchen, knapp gefolgt vom beliebten Reiseland Island und Norwegen.

Und was ist mit Deutschland?

Ihr wollt lieber sparen und Urlaub auf Balkonien machen? Auch das ist sicherlich keine schlechte Idee. Deutschland belegt zwar nur Rang 16, bei 157 untersuchten Ländern ist das aber jedoch ein stattliches Ergebnis. Zudem machte Deutschland im Vergleich zum Vorjahr zehn Plätze gut.
Angeber-Fact: Trauriges Schlusslicht beim „World Happiness Report 2016“ bilden die von Bürgerkrieg und Korruption zerrütteten Länder Syrien, Afghanistan, das ostafrikanische Burundi sowie die westafrikanischen Nationen Togo und Benin.