- Bildquelle: Pixabay © Pixabay

Schmerzfreie Rasur geht ins Geld

Schönheit hat ihren Preis – und das beginnt schon bei der Entfernung der lästigen Haarstoppeln. Denn damit der Rasierer den gewünschten Erfolg erzielt, müssen immer wieder neue Klingen her. Andernfalls wird die Rasur mit den alten Aufsätzen zur Tortur und kann sogar mit schmerzhaften Schnittwunden enden. Doch es gibt eine Lösung, die Geldbeutel und Haut schont.

Klingen schärfen

Für eine reibungslose Nassrasur solltet ihr jeden Morgen Folgendes tun: Schiebt den Nassrasierer – und das ist jetzt ganz wichtig – entgegengesetzt der Rasurrichtung vier- bis fünfmal schnell über den Unterarm. Warum? Weil ihr somit die klitzekleinen Metallsplitter wieder aufrichtet und die Klinge so die nötige Schnittschärfe bekommt – und das für mehrere Monate!

Für eine noch höhere Lebensdauer

Klingen können nicht nur stumpf werden, sie rosten auch. Um den Zersetzungsprozess zu verlangsamen, solltet ihr die scharfen Klingenenden nicht nach unten trocknen, sondern das Wasser über den stumpfen Teil abfließen lassen.

Angeber-Fact: Insbesondere das vermeintlich starke Geschlecht kommt um eine regelmäßige Rasur nicht herum. Kein Wunder, pro Tag wächst ein Bart rund 0,4 Millimeter. Würde Mann ihn wachsen lassen, brächte er es nach einem Jahr auf eine beeindruckende Haarlänge von gut 14 Zentimetern.