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Zeitumstellung Winterzeit: So merkst du dir, wie du die Uhren umstellen musst

Der Winter kommt und mit ihm die Zeitumstellung - und verwirrte Gesichter: Muss die Uhr nun vor- oder zurückgestellt werden? Wir haben ein paar ultimative Tipps, damit du dir das endlich merken kannst!

10.10.2017 14:00 | 1:21 Min | © Wochit

Zeitumstellung! Die Nacht von Samstag auf Sonntag, den 29. Oktober 2017, markiert auch in diesem Jahr wieder den Übergang vom Sommer- zur Winterzeit. 

Dunkel, dunkler, Winterzeit 

Das bedeutet, dass die Phasen der Dunkelheit in unserem täglichen Leben wieder länger werden. Wenn wir morgens aufstehen, lässt sich die Sonne noch lange nicht blicken und wenn wir abends aus der Arbeit kommen, ist sie meist schon längst wieder untergegangen. 

Länger schlafen oder früher aufstehen? 

Doch ein Gutes hat die Zeitumstellung zumindest: Da die Uhren am 29. Oktober 2017 eine Stunde zurückgestellt werden, bekommen wir eine ganze Stunde mehr Schlaf! 
Und zumindest darüber kann man sich doch wirklich nicht beschweren, oder? 

Warum gibt es eigentlich die Zeitumstellung? 

Die aktuell gültige Zeitumstellung wurde in Deutschland im Jahr 1980 eingeführt. Der Grund: Man versprach sich, mit der Regelung das Tageslicht besser zu nutzen und Energie sparen zu können. 

Was die Ölkrise mit der Zeitumstellung zu tun hat 

Die Ölkrise in Deutschland 1973 hatte zu dieser Überlegung beigetragen. Ein weiterer Grund waren außerdem auch die Nachbarlänger Deutschlands, die diese Regelung schon früher eingeführt hatten. 

Von 1950 - 1980 gab es in Deutschland keine Sommerzeit. Zuvor jedoch durchaus: 1947 gab es neben der Sommerzeit sogar noch eine Hochsommerzeit. 

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