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Volle Funktion bei gesteigerter Größe

Das Implantat wird „Penuma“ genannt. Bei dem Eingriff setzt ein Chirurg dem Mann eine Art Silikon-Mantel in das Glied ein, der genug Raum für die natürliche Blutzirkulation lässt – der Penis wird so ganz normal steif, ist aber deutlich vergrößert.

Eingriff mit schnellem Erfolg

Wer vor einer Operation und dem meist anschließenden Aufenthalt im Krankenhaus zurückschreckt, kann sich über gute Nachrichten freuen: Bei diesem Eingriff dürfen die Patienten nämlich schon nach 45 Minuten wieder nach Hause. Einziger Nachteil: Vier Monate Sexverbot! Denn so lange braucht das Penis-Implantat, um sich in seiner neuen Umgebung einzufinden.

Größe L aufwärts

Doch wie groß soll das beste Stück denn nun werden? Viel Auswahl haben die Herren nicht. Der Erfinder der Silikon-Penis-Implantate James Elist bietet nur große Größen an. Seine Begründung: „Niemand will einen kleinen Penis. Also gibt‘s auch keine S- oder M-Implantate. Wir fangen einfach bei L an.“

Ein erfülltes Sexleben

Erstaunlicherweise kommen auch Männer zu James Elist, die schon über ein starkes Gemächt verfügen. Ein 43-jähriger Patient mit einem 15-Zentimeter-Penis wollte das XL-Implantat. Der „GQ“ berichtete er, dass er das Gefühl hatte, noch mehr im Bett leisten zu können. Obwohl seine Frau schon vorher mit ihrem Liebesleben zufrieden war, ist sie jetzt hellauf begeistert: „Er ist ein Sexgott! Er hat den ganzen Tag eine Erektion und wir hatten noch nie so viel Sex wie nach der Operation.“

Angeber-Fact: Diese Operation könnte für viele Männer ein Segen sein. In einer repräsentativen Studie gaben immerhin 45 Prozent der Herren an, unzufrieden mit ihrem besten Stück zu sein.