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Das sind Deutschlands Topverdiener

50.000 Fach-und Führungskräfte befragte das Jobportal „Stepstone“ zu ihrem Gehalt. Das Ergebnis überrascht nicht sonderlich: Mit einem durchschnittlichen Jahreseinkommen von 64.100 Euro sind Ärzte die Topverdiener hierzulande. Auf dem zweiten Siegertreppchen landen Juristen, die 63.100 Euro verdienen, knapp gefolgt von Ingenieuren mit einem Lohn von 61.000 Euro.

In diesen Branchen könnt ihr am meisten absahnen

Ordnet man die Gehälter nach Branchen, führen Banken mit einem Jahresbruttogehalt von 64.100 Euro das Ranking an. Ebenfalls nicht überraschend, dass Finanzdienstleister auf dem zweiten Platz landen – 64.100 Euro werden in dieser Zunft jährlich pro Nase ausgezahlt. Dann folgt die Pharmaindustrie, in der Arbeitnehmer auf ein durchschnittliches Gehalt von 61.662 Euro kommen.

Bildung ist der wichtigste Faktor beim Gehalt

Nicht ohne Grund warnte Mutti uns damals immer, dass man ohne Schulausbildung keinen Job bekommt. Wie viel Wahrheit hinter der gut gemeinten Warnung steckt, zeigt auch der aktuelle Gehaltsreport: Absolventen mit Doktortitel freuen sich jährlich über ein Plus von 66.000 Euro, ein Uni-Abgänger mit Diplom oder Master hat einen Marktwert von 56.000 Euro, während Angestellte mit Abi oder einem anderen schulischen Abschluss nur zwischen 31.000 und 44.000 Euro verdienen.

Angeber-Fact: Ihr wollt mehr verdienen und habt keine Lust, auf die nächste Beförderung zu warten? Dann solltet ihr über einen Jobwechsel nachdenken. Im Schnitt bringt eine Neueinstellung elf Prozent mehr Gehalt.