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Vorsicht – Facebook-Einbrecher!

Wer in den Urlaub fährt, sollte seine Abwesenheit möglichst nicht über soziale Netzwerke wie Facebook und Co. in die ganze Welt posaunen – das lockt Einbrecher an.

09.08.2011 05:30 | 5:39 Min | © Sat.1

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Endlich Urlaub! Aber eine Reise an die schönsten Strände der Welt ist nur halb so schön, wenn man sie nicht über Facebook, Twitter oder Instagram mit seinen Freunden teilt. Dabei sollte man allerdings darauf achten, wer die Infos, Bilder etc. sehen kann, warnt Wolfgang Balders von der Kriminalprävention der Kölner Polizei. „Daten und Ortsangaben gehören nicht ins Internet“, rät der Experte. Denn auch Einbrecher sind in den sozialen Netzwerken unterwegs und können sich das Wissen über die Abwesenheit der Hausbesitzer zu Nutze machen.

Tipp: Schon vor der Abreise die automatische Standortübermittlung bei Postings deaktivieren, denn sie kann Einbrechern Hinweise liefern, wo eine Wohnung/ ein Haus leersteht.

Vorsicht bei Urlaubsfotos

Auch bei Urlaubsfotos sollte Acht gegeben werden: „Ist darauf die ganze Familie zu sehen, können sich Einbrecher sicher sein, dass das Haus verlassen ist“, sagt Kriminalpräventions-Experte Balders. Das gelte besonders für soziale Netzwerke wie Instagram und Twitter. Anders als bei Facebook kann hier nämlich nicht eingestellt werden, wer die Fotos sehen kann.

Weitere Tipps von unserem Internetexperte Udo Pipper im Video.

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