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#Zutaten für den Last-Minute-Adventskalender

Den Adventskalender für Kurzentschlossene könnt ihr einfach aus 24 Papiertüten basteln, die ihr im Bastelgeschäft oder auch im Schreibwarenladen bekommt. Dort kauft ihr außerdem 24 Sticker mit den Ziffern für die einzelnen Tage – alternativ könnt ihr die Zahlen aber auch mit einem schönen Stift per Hand auftragen. Eine Wäscheleine und 24 Wäscheklammern machen das Bastelset komplett.

#Was kommt in die Tüten?

Neben dem Adventskalender selbst benötigt ihr natürlich auch 24 kleine Geschenke. Besonders gut eignen sich Süßigkeiten wie Zuckerstangen, Schokoriegel oder Lollis. Soll nicht nur Naschkram in den Adventskalender, könnt ihr auch Mini-Shampoo- oder Duschgelfläschchen, Haarspangen, Buttons, bunte Stifte oder Sticker in die Tütchen füllen. Erwachsene freuen sich zudem über Kerzen, Gewürze, Flaschenöffner, Schnaps oder Rubbellose. Etwas kostspieliger sind Geschenke wie Kinokarten. Für klamme Kassen eigenen sich aber auch kostenlose Präsente wie kleine Gedichte oder Gutscheine für einen gemeinsamen Spaziergang, einen Abwasch oder eine Massage gut.

#So funktioniert's

Die Tütchen einfach mit dem Sticker bekleben und befüllen. Dann spannt ihr die Leine an einer freien Wand und befestigt die einzelnen Tüten mit den Wäscheklammern an der Schnur. Wer keinen Platz für die Leine hat, kann die Tüten aber auch auf einem Tisch oder Regal hübsch arrangieren und die Wäscheklammern nur zum Verschließen der Adventskalender-Päckchen verwenden.

Angeber-Fact: Die Tradition der Adventskalender stammt aus Deutschland. Seit den 1950er Jahren gibt es Kalender mit Türchen, hinter denen Schokolade steckt. Inzwischen ist der Brauch auch in anderen Ländern sehr beliebt.

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