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Hausbrand durch Kühlschrank – was tun im Notfall?

Im Haushalt lauern viele Gefahren – eine unterschätzte ist der Kühlschrank. Im schlimmsten Falle verursacht dieser einen Hausbrand. Ein Feuer-Experte verrät, was im Notfall zu beachten ist.

12.03.2013 23:20 | 9:36 Min | © Sat.1

Risiken für einen Hausbrand

Ohne Frage: Neben Herd, Spülmaschine & Co. darf in der Küche auch ein Kühlschrank nicht fehlen. Doch kann ein neuer Kühlschrank schnell zu einem Brandherd werden. Oft ist ein technischer Defekt der Grund. Um die Gefahr für einen Brand im Haus zu mindern, sollte man nicht zu viele technische Geräte an eine Steckdosenleiste anschließen. Wenn der Kühlschrank zudem nicht ausreichend gekühlt wird, kann schnell ein Feuer entstehen.

Was tun bei einem Brand im Haus?

Simuliert man einen Brand im Haus, wird deutlich, wie rasch sich das Feuer und die giftigen Gase ausbreiten, bis die Flammen den gesamten Kühlschrank einhüllen. Besonders Kunststoffe fangen Feuer und entwickeln dabei gefährlichen Rauch. Atmen Sie diesen ein, müssen Sie mit bleibenden Schäden rechnen, ein Hausbrand kann sogar tödlich sein. Daher muss ein Brand sofort gelöscht werden. Im Notfall sollten Sie die Feuerwehr rufen und die Wohnung schnellstmöglich verlassen.

Wann die Versicherung zahlt

Bei einem Hausbrand zahlt die Versicherung den Schaden nur, wenn Ihnen weder Eigenverschulden noch Brandstiftung vorgeworfen werden kann. Ein Brandgutachten ist wichtig, denn falls beim Kühlschrank ein Produktmangel vorlag, gibt es einen materiellen Schadenersatz für beispielsweise Behandlungskosten oder Haushaltsführungsschaden. Darüber hinaus haben Geschädigte auch einen Anspruch auf Schmerzensgeld.

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