- Bildquelle: Matthias Balk/dpa © Matthias Balk/dpa

Der Wintereinbruch mitten im Frühling hat die Menschen in Bayern am Dienstag kalt erwischt. Schnee und Glätte sorgten zum Start in die Arbeitswoche für zahlreiche Verkehrsbehinderungen. Besonders auf der A9 in Oberfranken hatten Verkehrsteilnehmer mit widrigen Straßenverhältnissen zu kämpfen; an Steigungen stellten sich dort mehrere Lastwagen quer und verursachten lange Staus.

Minus 15 Grad

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hatte die Autofahrer bereits am Ostermontag vor glatten Straßen gewarnt . "Einige haben ja vielleicht schon Sommerreifen auf ihren Autos drauf." Eisig kalt war es auf Deutschlands höchstem Berg: Auf der 2.962 Meter hohen Zugspitze wurden am Dienstagmorgen minus 15 Grad gemessen. Nach den Schneefällen an Ostern herrscht nun überall in den deutschen Alpen erhebliche Lawinengefahr. Auch in Lagen unterhalb von 1.800 Metern sei die Lawinengefahr weiter gestiegen und habe die dritte der fünf Warnstufen erreicht, teilte der Lawinenwarndienst Bayern in München mit. Bereits einzelne Skifahrer könnten Schneebrettlawinen auslösen, warnten die Experten.

Es bleibt kalt

Auch in den kommenden Tagen sind Schneefälle bis in die Niederungen möglich, bei nächtlichen Tiefstwerten von verbreitet bis zu minus fünf Grad kann es glatt werden.

(dpa)

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