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Da bei der gestrigen Brandkatastrophe auf der A9 Autofahrer die Zufahrt für die Rettungskräfte erschwert hatten, könnte laut Bundestags-SPD bei der strafrechtlichen Aufarbeitung erstmals der neue, am 30. Mai in Kraft getretene Straftatbestand gegen Gaffer zu einer härteren Bestrafung angewendet werden.

Damit reicht schon das Behindern von Rettungskräften aus, um sich strafbar zu machen. Allerdings griffen die Bußgeld-Pläne von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) zu kurz, sagte der rechtspolitische Sprecher Johannes Fechner.

"Wer aus Sensationslust die Rettung von Menschenleben blockiert, muss mit einer empfindlichen Geldstrafe oder Gefängnis bestraft werden."

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