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Acht Jahre nach ihrer Fast-Pleite zahlt die BayernLB vorzeitig die letzte der von der EU angemahnten Milliarden an Staatshilfe zurück. Das gaben Finanzminister Markus Söder (CSU) und Landesbank-Chef Johannes-Jörg Riegler am Mittwoch in München bekannt.

Die Staatsregierung hatte die Landesbank im Zuge der Finanzkrise 2008 und 2009 mit Notkrediten von zehn Milliarden Euro gerettet. Die EU hatte die Rückzahlung von fünf Milliarden Euro bis 2019 angeordnet. Nun soll auch das Beihilfeverfahren vorzeitig beendet werden.

"Wir haben es geschafft", sagte Söder.

Mit der einen Milliarde Euro will der Finanzminister Staatsschulden abzahlen. Einen Verkauf der Landesbank schloss Söder aus.

"Ich möchte keine bayerische Bank verkaufen, damit sie am Ende eine chinesische oder arabische ist."

Die Landesbank sei wichtig für die Begleitung der bayerischen Wirtschaft im Ausland.

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