Am 14. Juni, dem Weltblutspende- oder auch Weltblutspendertag, wollen Gesundheitsverbände, Ärzte und Politiker für die Blutspende werben und den Spendern danken.

Im vergangenen Jahr haben nach Angaben des Bayerischen Roten Kreuzes nur 250.000 Menschen gespendet – das sind gerade mal sieben Prozent. Schon jetzt kommt es immer wieder zu Engpässen, vor allem während der Ferien oder einer Grippewelle.

Doch wie überlebenswichtig eine Blutspende sein kann, zeigt das Beispiel von Georg Kreiter aus dem oberbayerischen Egling bei Wolfratshausen.

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