Der Mann soll für Einbrüche unter anderem im Raum München, Regensburg, Schweinfurt, Würzburg und Nürnberg-Fürth verantwortlich sein. Auch in Österreich soll er zugeschlagen haben; zudem werden nun ähnliche Fälle in der Schweiz, Frankreich, den Niederlanden und in Belgien geprüft.

Der 32-Jährige lebte in einem Zelt, das er laut Polizei in schlecht zugänglichen Waldgebieten aufstellte. Er habe ein umfangreiches Geständnis abgelegt und dabei eine Vielzahl von Einbrüchen eingeräumt. Zudem habe er den Ermittlern fünf Beutelager gezeigt; dort wurde Diebesgut sichergestellt.

Seit vergangenem Oktober hatten sich in Bayern Wohnungseinbrüche gehäuft, die stets die gleiche Vorgehensweise zeigten. Dabei wurden die Rahmen von Fenstern oder Terrassentüren, zum Teil während die Bewohner schliefen, aufgebohrt. In den Häusern hatte es der Täter auf hochwertige Elektronikgeräte wie Handys und Laptops sowie auf Bargeld abgesehen.

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