- Bildquelle: dpa © dpa

Die Menschen in Bayern machen sich Sorgen um ihre Gesundheit. Der Freisinger "Bürgerverein zur Vermeidung von Lärm- und Schadstoffbelastung" zum Beispiel hat am Flughafen München und auch mitten in Freising eine hohe Konzentration von Ultrafeinstaub gemessen.

Außerdem hat der bayerische Verwaltungsgerichtshof vergangene Woche entschieden, dass die Stadt München ein Fahrverbot für Dieselautos vorbereiten muss. Der Grund ist auch hier die hohe Abgasbelastung, unter anderem durch Feinstaub.

Laut einer einer Studie des Max-Planck-Instituts sterben pro Jahr in Deutschland 35.000 Menschen durch Feinstaub - besonders, wenn sie zusätzlich schon an anderen Krankheiten leiden. Der Großteil (15.000) soll durch die industrielle Landwirtschaft verursacht werden. Auf Fabriken und Kraftwerke werden 7.500 Fälle zurückgeführt. Für 7.000 Todesfälle sollen Autos und LKW verantwortlich sein - doppelt so viele wie durch Verkehrsunfälle. 2.500 entfallen auf Kamine und Holzöfen.

Verantwortlich für den Inhalt:
Privatfernsehen in Bayern GmbH & Co. KG, Hollerithstraße 3, D-81829 München
vertreten durch die geschäftsführende Gesellschafterin:
Privatfernsehen in bayern Verwaltungs GmbH (persönlich haftend)
Handelsregister: Amtsgericht München, HRB 157767, USt.-IdNr.: DE 814453232
Kontakt: Tel. 089/204 007 0, E-Mail: info@sat1bayern.de
Datenschutzbeauftragte: Dagmar Krauß datenschutz@sat1bayern.de
Es gelten die Datenschutzbestimmungen von SAT1.de
Programmaufsicht: Bayerische Landeszentrale für neue Medien
Verantwortlich für den Inhalt: Alexander Stöckl, Chefredaktion: Alexander Stöckl, Harry Klein