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Vorbereitungen treffen

Missionarsstellung üben: Für den perfekten Start

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Sie sind noch unerfahren und möchten gern die Missionarsstellung üben, bevor Sie sie umsetzen? Das ist eine gute Idee – so nehmen Sie sich die Ängste, dass etwas schieflaufen könnte, und bekommen ein Gefühl für den Ablauf des Liebesspiels. 

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Missionarsstellung: Üben für das erste Mal

In der Missionarsstellung kommen Sie sich so richtig nah, können tiefe Blicke tauschen und sich zärtlich küssen.
In der Missionarsstellung kommen Sie sich so richtig nah, können tiefe Blicke tauschen und sich zärtlich küssen.© marinasvetlova - Fotolia

Aber auch viele erfahrene Paare lieben diese Stellung. Hier können Sie sich tief in die Augen schauen und größtmögliche Intimität genießen. Die perfekte Wahl also, um einander körperlich näher zu kommen.

Wie funktioniert die Missionarsstellung?

Wenn Sie die Missionarsstellung üben wollen, müssen Sie natürlich wissen, wie die Stellung funktioniert. Es ist ganz einfach: Die Frau liegt auf dem Rücken und spreizt die Beine. Der Mann beugt sich über sie und legt sich zwischen ihre Beine. Je nachdem, wie nah Sie einander kommen wollen, legt er sich auf Ihren Oberkörper oder stützt sich auf seinen Unterarmen ab. Der Penis dringt schließlich im optimalen Winkel in die Vagina ein. Die Bewegung ist dann denkbar einfach: Er bewegt sein Becken auf und ab und gleitet so sanft durch die Scheide seiner Partnerin. Wenn sie möchte, schlingt sie die Beine um das Becken ihres Partners und winkelt ihr Becken an, um den Penetrationswinkel ein wenig zu beeinflussen – oder aber sie geht auf seine Bewegungen ein.

Missionarsstellung üben: Weitere Tipps

Möchten Sie sich schon einmal mit Trockenübungen auf den großen Abend vorbereiten, schnappen Sie sich ein längliches Kissen und nehmen Sie Ihre Position ein. Stellen Sie sich vor, dass das Kissen nun Ihr Partner ist und beginnen Sie es vorsichtig zu liebkosen. Sie werden schnell merken, dass es gar nicht viel Training braucht, um die Missionarsstellung zu beherrschen. Dennoch ist es gut, sich einmal genauer vorzustellen, wie die Nacht enden könnte – so nehmen Sie sich die Aufregung und können gelassen und entspannt dem Abend entgegenschauen.

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Training für Arme und Beckenboden

Wenn Sie für die Missionarsstellung üben wollen, ist Beckenbodentraining eine gute Lösung – wie hier in der Schulterbrücke.
Wenn Sie für die Missionarsstellung üben wollen, ist Beckenbodentraining eine gute Lösung – wie hier in der Schulterbrücke.© michelaubryphoto - Fotolia

Aber auch Frauen können die Missionarsstellung üben. Ein gekonntes Beckenbodentraining beispielsweise intensiviert sogar die Empfindungen während des Aktes und erhöht so die Chance, einen Höhepunkt zu erleben. Legen Sie sich dafür in die Ausgangsposition – auf den Rücken – und stellen Sie die Füße etwa hüftbreit geöffnet hinter dem Gesäß auf den Boden. Ziehen Sie beim Ausatmen Ihre Scheide nach innen, rollen Sie das Becken ein und lösen Sie den untersten Rückenwirbel vom Boden. Wenn Sie wieder einatmen, lösen Sie die Spannung und setzen Ihr Becken wieder auf dem Boden ab. Schon zehn Wiederholungen können hier Wunder bewirken. 

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