Claus Strunz wurde am 29. September 1966 in Münchberg/Oberfranken geboren.

1990 ging Strunz zur Münchner "Abendzeitung", wo er zuletzt als Chef vom Dienst und Ressortleiter arbeitete. 1998 wechselte er zur Tageszeitung "Die Welt", 1999 berief man den gebürtigen Oberfranken zum stellvertretenden Chefredakteur.

Ein Jahr später (Oktober 2000) wurde der damals 34-Jährige Chefredakteur der größten Sonntagszeitung Europas, der "Bild am Sonntag" (BamS), deren journalistisches Profil er maßgeblich prägte. Ab 15. Oktober 2008 war Claus Strunz Chefredakteur beim Hamburger Abendblatt. Seit Juli 2011 ist er Geschäftsführer TV- und Videoproduktionen bei Axel Springer.

Claus Strunz ist schon viele Jahre im TV tätig. 2002 machte er den "Grünen Salon", zusammen mit der ehemaligen Gesundheitsministerin Andrea Fischer, zum Aushängeschild des Berliner Senders n-tv.

Ab März 2004 war Claus Strunz mit seiner eigenen wöchentlichen Talkshow "Was erlauben Strunz" on air: Diesmal allerdings bei N24. Der Journalist moderiert seit März 2011 den Polit-Talk "Eins gegen Eins" in SAT.1.

Seit Juli 2014 verantwortet Strunz als Geschäftsführer das Programm der MAZ&MORE TV-Produktion GmbH. Er ist damit verantwortlich für das "SAT.1 Frühstücksfernsehen", wo er regelmäßig als Experte zu sehen ist.

Im Januar 2017 übernahm er zusätzlich noch die Moderation des Magazins "Akte" von Ulrich Meyer und ist zudem in den TV-Duellen zur Bundestagswahl und dem "Faktencheck" zu sehen. 

Claus Strunz im SAT.1 Frühstücksfernsehen