AKTE
Mi 18.12.2013, 22:30

ErmittlungsAKTE Spezial: Der Tod des Geliebten - das Drama der Ingrid van Bergen

Verbrechen aus Liebe

Einer der größten deutschen Kriminalfälle jährt sich auf den Tag genau zum 35. Mal: die Polizei wird  in der Nacht zum 3. Februar 1977 in die Villa der 45-jährigen Schauspielerin Ingrid van Bergen gerufen. Neben der Haustür finden sie einen schwer verletzten jungen Mann, den Finanz- und Immobilienmakler Klaus K.  Der 33-jährige Geliebte von Ingrid van Bergen stirbt wenig später an seinen Schussverletzungen.

Die Diva ist in jener Nacht stark alkoholisiert und scheint verwirrt. Zeitungen und Fernsehen berichten monatelang über die tödlichen Schüsse in der Villa. Die Beteiligten: eine Prominente und der Vater zweier Kinder, getrennt lebend von seiner Ehefrau. Wie konnte es zu dem Drama kommen? In „Ermittlungsakte Spezial“ spricht die Diva über Liebe, Eifersucht und ihr Leben mit der Schuld.

Gefährliches Doppelleben 

Eine junge Frau wird im eigenen Haus ermordet. Nach außen führen die Kindergärtnerin und ihr Mann ein harmonisches Familienleben. Zunächst sieht alles nach einem Raubmord aus. Im Laufe der Ermittlungen stellt sich jedoch heraus, dass hinter der Tat etwas ganz anderes steckt. Die Spur führt ins Rotlichtmilieu. 

Verschleppt und ermordet

Spaziergänger machen am Ufer des Inns eine grausige Entdeckung. Sie finden eine männliche Leiche, die im Wasser treibt. Der Tote: ein 31-jähriger Maler. Die Rechtsmediziner finden bei der Obduktion tödliche Stichwunden im Oberkörper. Seine Freundin und seine Schwester wollen Antworten: Warum musste dieser junge Mann sterben? Wer waren seine Mörder?

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