Anna und die Liebe

Für ihre Rollen bei AudL hat Larissa ihr Studium unterbrochen: "Von Manhattan nach Berlin"

Larissa Marolt im Interview - 1

Bist du für "Anna und die Liebe" extra nach Deutschland gezogen?

Larissa Marolt: Ja, ich bin ich extra aus Manhattan, wo ich gerade eine Schauspielschule besuche, nach Berlin gezogen.

Man kennt dich hier in Deutschland seit "Germany's Next Topmodel". Inwiefern hat die Show vor 2 Jahren dein Leben verändert?

© SAT.1

Larissa Marolt: Durch „GNTM“ und „Austria’s next Topmodel“ bin ich im deutschsprachigen Raum sehr bekannt geworden. Das hat mein Leben natürlich sehr verändert. Ich habe nach den beiden Serien sehr viele Modeljobs erhalten, doch meine Schauspielkarriere nie aus den Augen verloren. Im September 2010 habe ich nach einigen Theaterauftritten und Gastrollen daher mein Schauspielstudium in New York an der „Lee Strasberg“ begonnen. Und selbst in Manhattan bin ich öfters von deutschen Touristen erkannt und angesprochen worden :-)

Wie bist du auf die Idee gekommen zu schauspielern? Hast du dich vor der Telenovela schon mal in diesem Bereich ausprobiert?

Larissa Marolt: Ich bin schon mit 14 Jahren dem Jugendtheaterclub Klagenfurt beigetreten. So hat sich meine Leidenschaft fürs Theaterschauspiel entwickelt. Ich arbeite sehr gerne mit kreativen Menschen zusammen. Meine erste Rolle hatte ich im Stück "Aloah Hawaii" im Napoleonstadl im Jahre 2008. Dann folgte eine Gastrolle in "Eine wie keine", Gastauftritte bei "Willkommen Österreich" im ORF1, "Baggern mit Thomas Gottschalk" für ATV, "Granaten wie wir" für Prosieben und eine kleine Gastrolle für "Wir sind Kaiser" im ORF 1. Meinen ersten TV Auftritt hatte ich noch vor „Austria´s next Topmodel“ in der deutschen "Lutz" Werbung. Aber Anna und die Liebe ist meine erste "richtige" Rolle.

Wie waren deine ersten Drehtage in Potsdam?

Larissa Marolt: Von den Kollegen am Set bin ich sehr nett aufgenommen worden. Das Team ist sehr hilfsbereit und lieb. Die ersten Drehtage war ich noch etwas unsicher, aber man braucht ja auch seine Zeit, um sich einzuleben. Ich bemühe mich, dass ich meinen Text gut spreche und den Charakter der Rolle richtig darstelle. Als Österreicherin habe ich noch einige Probleme "schönes" Hochdeutsch zu sprechen. Aber natürlich nehme ich auch weiterhin Schauspiel- und Sprechunterricht.

Interview Seite 2

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