Anna und die Liebe

Hier spricht Maja mit der TV-Digital über Männer, Soap-Awards und Glück

Maja Maneiro im Interview - 2

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Maja Maneiro © WENN

Woher kommt Ihre Energie denn?

Maja Maneiro: Mein Daddy kommt aus dem nördlichen Galizien, ich bin also Halbspanierin. Meine Mutter ist temperamentvolle Deutsche. Das ist meine Mischung (lacht). Aufgewachsen bin ich in Hamburg.

Dann ist das Etikett „Miss Soap 2010“ ja schon der zweite Titel, der in diesem Jahr an Spanien geht…

Maja Maneiro: Stimmt – erst Weltmeister, dann mein Sieg. Ist ungefähr gleichzusetzen (lacht).

Sie moderieren und synchronisieren neben der Schauspielerei. Doch warum sind Sie überhaupt Schauspielerin geworden?

Maja Maneiro: Es war schon immer mein Traumberuf. Ich wollte immer Schauspielerin oder Musicaldarstellerin sein, weil ich ganz viel getanzt und gesungen habe – seit ich klein war. Aber vor dem Beruf der Schauspielerin gab es viele Umwege. Ich habe zwischendurch auch ganz andere Dinge gemacht. Etwa Eiskunstlauf als Leistungssport. Außerdem habe ich noch Jura studiert – sieben Semester lang. Es ist zwar ein super spannendes Berufsfeld, aber mir war doch relativ schnell klar, dass ich da nicht hin gehöre, sondern mein Herz und meine Leidenschaft für Tanz, Gesang und Schauspiel schlägt. Als ich dann das Angebot bekam, Paloma Greco in „Anna und die Liebe“ zu spielen, dachte ich: Ja, jetzt oder nie, das ist die Gelegenheit wirklich voran zu kommen.

Wie viel von Paloma steckt in Ihnen – und umgekehrt?

Maja Maneiro: Eine Menge. Weil ich die Rolle ja schon über einen langen Zeitraum spiele, entwickelt sie sich extrem mit mir weiter und ich mich mit ihr. Man nimmt immer Einfluss auf die Darstellung und sicher fließt auch einiges aus der persönlichen Entwicklung mit ein. Eine Gemeinsamkeit ist zum Beispiel, dass sie – wie ich – Halbspanierin ist. Außerdem haben wir beide schon in der Gastronomie gearbeitet, denn meine Eltern haben auch ein spanisches Restaurant. Zu guter Letzt kümmert sich Paloma genau wie ich, ständig gern um das Wohl der sie umgebenden Menschen. Ich habe auch gern „full house“ und Action.

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Maja Maneiro © Olaf Deharde

Doch wie lange bleiben Sie „Anna und die Liebe“ erhalten?

Maja Maneiro: Ich bin auf jeden Fall noch lange dabei und habe nach wie vor ganz viel Spaß an der Rolle und dem Team.

Ihre Traumrolle?

Maja Maneiro: Keine bestimmte. Von der Komödie bis zur Tragödie - mich interessieren viele Genres. Ich möchte mich nicht festlegen auf eine bestimmte Rolle. Ich bin sehr offen und hungrig darauf, immer wieder neue Charaktere zu erarbeiten. Ich hätte übrigens auch Lust auf einen Tanzfilm – das ist so einer meiner übrig gebliebenen Mädchenträume.

Welche Tänze beherrschen Sie?

Maja Maneiro: Ich habe viel klassisches Ballett getanzt, schon seit ich gerade laufen konnte. In John Neumeiers Ballett-Internat hatte ich Unterricht - später auch, Modern, Hip Hop und Flamenco erlernt. Als nächstes habe ich mir Tango vorgenommen. Doch dafür fehlt mir aktuell die Zeit und der richtige Tanzpartner. Den zu finden ist gar nicht so einfach!

Interview Seite 3

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