Anna und die Liebe

Infos über Verhütungsmethoden

Die passende Verhütung

Gar nicht so einfach, eine Verhütungsmethode zu finden, die man gut verträgt und mit der man sich gleichzeitig sicher fühlt! Die wichtigsten Infos.

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Nichthormonelle Verhütungsmittel: Kondome © dpa

Auch, wenn’s manchmal unangenehm ist: Der Gang zum Frauenarzt kann einem viel Angst und Unsicherheiten ersparen. Denn für jede Frau gibt es die optimale Verhütung, man muss sich nur darum kümmern. 

Safer-Sex mit Kondomen ist zwar gut und sollte – gerade bei wechselnden Partnern – ausnahmslos betrieben werden, weil er nicht nur vor einer ungewünschten Schwangerschaft, sondern auch vor sexuell übertragbaren Krankheiten schützt. Oft fühlt frau sich aber mit einer zusätzlichen Verhütungsmethode sicherer. Sollte doch einmal ein Kondom abrutschen oder reißen, muss sie so keine Angst vor einer möglichen Schwangerschaft haben.

Anti-Baby-Pille und Verhütungsring

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen hormonellen und nicht-hormonellen Verhütungsmitteln. Die Anti-Baby-Pille, der Verhütungsring und Hormonpflaster sind Beispiele für die erste Gruppe. Dem weiblichen Körper werden dabei Hormone zugeführt, die den monatlichen Eisprung unterdrücken. Manche Frauen vertragen diesen Eingriff in ihr Hormonsystem aber nicht und bekommen Nebenwirkungen wie Lustlosigkeit oder Migräneattacken. Der Vorteil von hormonellen Verhütungsmitteln ist, dass sie sehr sicher sind.

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Die Anti-Baby-Pille

In die Kategorie "Nicht-Hormonelles" fallen natürlich Kondome, aber beispielsweise auch Diaphragmen und Spermizide. Sie haben eine höhere Versagensrate als etwa die "Pille" – auch, weil es einiger Erfahrung bedarf, sie richtig anzuwenden. 

"Natürliche Familienplanung" eher nichts für sehr junge Frauen

Verhütungsmethoden, bei denen der natürliche Zyklus der Frau genau beobachtet und dokumentiert wird, zum Beispiel durch das Messen der Körpertemperatur und durch die Beobachtung des Körpers, fallen unter den Begriff "natürliche Familienplanung". Diese eignen sich weniger für sehr junge Frauen, weil bei ihnen der Monatszyklus noch nicht so zuverlässig und regelmäßig ist.

Der beste Weg zu einer sicheren und gesunden Verhütung ist, sich ausführlich von einer Frauenärztin oder einem Frauenarzt untersuchen und beraten zu lassen. 

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