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Das erste Motorrad mit Benzinmotor wurde 1885 von Gottlieb Daimler und Wilhelm Maybach gebaut und Reitwagen genannt. Der Motor leistete gerade mal 0,5 PS und vor Stürzen schützten den Fahrer zwei Stützräder.Heute haben die rund 4,15 Millionen Krafträder auf Deutschlands Straßen zwischen 60 und 75 PS und fahren eine durchschnittliche Höchstgeschwindigkeit von etwa 170 km/h. So genannte Speedbikes schaffen mit Leistungen jenseits der 250 PS sogar über 300 km/h. Doch der Kampf der Motorradhersteller um immer höhere PS-Zahlen birgt auch eine tödliche Gefahr für jeden Biker. Der Polizei zufolge verunglückten im Jahr 2013 bundesweit insgesamt 113.987 Zweiradbenutzer, 995 von ihnen tödlich. Der ADAC ermittelte für das Jahr 2013, dass bei einem Unfall mit Motorradfahrern lediglich 5,7 Prozent leicht verletzt wurden, 14 Prozent dagegen schwer und ganze 17 Prozent der Motorradfahrer wurden beim Unfall getötet.

Hättest du es gewusst? Ist ein Motorradfahrer verunglückt, sollten Ersthelfer den Helm nur dann mit aller Vorsicht abnehmen, wenn keine Atmung oder kein Puls feststellbar ist. Wenn der Verletzte atmet, ein Puls spürbar oder er bei Bewusstsein ist, sollte der Helm aufbleiben, um eventuelle Halsverletzungen nicht zu verschlimmern.

  • Das erste Motorrad mit Benzinmotor wurde 1885 von Gottlieb Daimler und Wilhelm Maybach gebaut und Reitwagen genannt.
  • Heute gibt es rund 4,15 Millionen Krafträder auf Deutschlands Straßen.
  • Motorräder haben zwischen 60 und 75 PS und fahren eine durchschnittliche Höchstgeschwindigkeit von etwa 170 km/h.
  • So genannte Speedbikes, schaffen mit Leistungen jenseits der 250 PS sogar über 300 km/h.
  • Im Jahr 2013 verunglückten bundesweit insgesamt 113.987 Zweiradbenutzer, 995 von ihnen tödlich.
  • Der ADAC ermittelte für das Jahr 2013, dass bei einem Unfall mit Motorradfahrern lediglich 5,7 Prozent leicht verletzt wurden, 14 Prozent dagegen schwer und ganze 17 Prozent der Motorradfahrer wurden beim Unfall getötet.

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