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Das Schnitzel belegt in der Liste der Lieblingsgerichte in Betriebsrestaurants seit Jahren den ersten Platz. Glaubt man den Überlieferungen, findet das panierte Stück Fleisch bereits im 9. Jahrhundert in Byzanz, dem heutigen Istanbul, erste Erwähnung. Damals sollen die Untertanen des oströmischen Kaisers Basilius, dem Herrscher, der ein besonderer Feinschmecker war, Fleischstücke überzogen mit Blattgold zum Essen gereicht haben. Später wurde das für den Normalbürger unbezahlbare Gold dann durch eine Hülle goldbraun gebratener Brotkrümel ersetzt. Heutige Schnitzel sind grundsätzlich dünn geschnittene Fleischstücke, gewonnen vor allem aus der Keule von Schwein oder Kalb. Richtiges „Wiener Schnitzel“, mit der typisch wellig und goldbraun gebratenen Kruste, ist jedoch ausschließlich vom Kalb. Meist werden Schnitzel mit einem Fleischklopfer platt geklopft, um das Fleisch durch Aufbrechen der Muskelfasern zarter zu machen. Das größte Schnitzel der Welt wog 550 kg und wurde 2011 in Rosbach von der Höhe einer hessischen Stadt am Rande des Taunus hergestellt.

Hättest du es gewusst? Ein Schnitzel pro Tag! So viele Kalorien braucht unser Gehirn, um ordentlich zu funktionieren.

  • Das Schnitzel belegt in der Liste der Lieblingsgerichte in Betriebsrestaurants seit Jahren den ersten Platz.
  • Das panierte Stück Fleisch findet bereits im 9. Jahrhundert in Byzanz, dem heutigen Istanbul, erste Erwähnung
  • Der oströmischen Kaisers Basilius, soll mit Blattgold überzogene Fleischstücke zum Essen bevorzugt haben
  • Da das Gold für den Normalbürger unbezahlbar war, wurde es durch eine Hülle goldbraun gebratener Brotkrümel ersetzt.
  • Heutige Schnitzel sind dünn geschnittene Fleischstücke, gewonnen vor allem aus der Keule von Schwein oder Kalb.
  • Richtiges „Wiener Schnitzel“, mit der typisch wellig und goldbraun gebratenen Kruste, ist ausschließlich vom Kalb.
  • Meist werden Schnitzel mit einem Fleischklopfer platt geklopft, um das Fleisch durch Aufbrechen der Muskelfasern zarter zu machen
  • Das größte Schnitzel der Welt wog 550 kg und wurde 2011 in Rosbach von der Höhe einer hessischen Stadt am Rande des Taunus hergestellt