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Das Bild der Hypnose in der Öffentlichkeit ist fälschlicherweise stark durch Hollywood-Filme, die Tricks der Showhypnose und dem Vorwurf der Pseudowissenschaft geprägt. Dabei ist die Wirksamkeit von Hypnosetherapie mittlerweile in zahlreichen wissenschaftlichen Studien nachgewiesen und wurde daher 2006 in Deutschland in bestimmten Anwendungsbereichen als wissenschaftlich fundierte psychotherapeutische Methode anerkannt.

Ihr wissenschaftlich belegter Anwendungsbereich erstreckt sich von Angst- und Anpassungsstörungen, Sexual- und Schlafstörungen, Gewichtsreduktion bis hin zur Raucherentwöhnung. Trotz allem weckt die Angst vor Manipulation und Fremdbestimmtheit immer noch große Vorurteile gegenüber der Hypnose. Und tatsächlich sollte Hypnosen nur von professionellen, das heißt klinisch geschulten Therapeuten, Psychologen oder Ärzten durchgeführt werden und nicht durch therapeutische Laien ohne psychotherapeutische Qualifikationen.

 

Hättest du es gewusst? Der in der Öffentlichkeit häufig umstrittene Hypnotiseur Manfred Knoke erhielt einen Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde, indem er im Jahr 1987 in sechs Tagen 1811 Bochumer hypnotisierte

  • Das Bild der Hypnose in der Öffentlichkeit ist fälschlich stark durch Hollywood-Filme, die Tricks der Showhypnose und dem Vorwurf der Pseudowissenschaft geprägt.
  • Die Wirksamkeit von ist mittlerweile in zahlreichen wissenschaftlichen Studien nachgewiesen
  • 2006 wurde Hypnosetherapie in Deutschland in bestimmten Anwendungsbereichen als wissenschaftlich fundierte psychotherapeutische Methode anerkannt.
  • Ihr wissenschaftlich belegter Anwendungsbereich erstreckt sich von Angst- und Anpassungsstörungen, Sexual- und Schlafstörungen, Gewichtsreduktion bis hin zur Raucherentwöhnung.
  • Trotz allem weckt die Angst vor Manipulation und Fremdbestimmtheit immer noch große Vorurteile gegenüber der Hypnose.
  • Tatsächlich sollte Hypnosen nur von professionellen, das heißt klinisch geschulten Therapeuten, Psychologen oder Ärzten durchgeführt werden und nicht durch therapeutische Laien ohne psychotherapeutische Qualifikationen.