Jan Sosniok im Interview - Bildquelle: Sat.1/Frank Dicks© Sat.1/Frank Dicks

Oliver Schmidt hat Danni ganz eigennützig an seine Kanzlei gebunden. Kann das gutgehen?

Jan Sosniok: Oliver hat Danni Geld geliehen, weil sie ihm wichtig ist und er noch Gefühle für sie hat. Er will ihr auch wirklich helfen, aber er weiß genau, dass er sie damit an sich bindet, sie in eine gewisse Abhängigkeit zwingt, die für ihn in zweierlei Hinsicht von Vorteil ist. Erstens emotional und zweitens beruflich. Der Schmidt ist ein alter Fuchs…

Was mögen Sie an Oliver und was nicht?

Jan Sosniok: Ich mag seine Zielstrebigkeit. Auf der anderen Seite ist er ziemlich verklemmt. Er sollte sich etwas locker machen und sich öfter mal trauen, seine Etikette fallen zulassen.

Sie sind gerade zum zweiten Mal Vater geworden. Herzlichen Glückwunsch. Wie geht es Ihnen und Ihrer kleinen Familie?

Jan Sosniok: Frieda scheint sich sehr wohl zu fühlen bei uns. Sie schläft viel, isst kräftig und lächelt sogar schon hin und wieder. Grund genug, dass auch wir glücklich sind.