Die Ruhrpottwache

Holger Hansen

KHK_HolgerHansen
Wann hast Du deine Ausbildung bei der Polizei begonnen? Mit 18 Jahren.
Hast Du besondere Fähigkeiten oder eine Zusatzausbildung? Diverse Spezialausbildungen; später auch für Staatsschutz und OK. Und ausgebildeter Lehrer für die Polizei-Akademie.
Was ist das Schöne an Deinem Beruf? Es wird nie langweilig: Man ist oft Erster bei Ereignissen, die häufige Dankbarkeit von Bürgern, denen man helfen konnte, und man hat meistens nette Kollegen.
Was magst Du an Duisburg oder am Pott? Die Menschen hier sind unkompliziert und nett. Und die „hautnahe“ Erinnerung an die alten Industriezeiten.
Wie würdest Du Dich selbst bei der Arbeit beschreiben? Mit der Zeit gelassener. Ich habe immer das Wohl des Opfers im Blick, aber Notwendiges wird natürlich durch- und umgesetzt.
Dein Berufswunsch als Kind? Eigentlich Flugkapitän, dafür fliege ich jetzt als Privatpilot.
Wie schaltest Du nach schwierigen Einsätzen ab oder wie findest Du wieder in den Alltag? Wichtig dafür sind: Ein harmonisches, privates Umfeld mit Verständnis für den Job und aktive Hobbys.
Hast Du ein bestimmtes Ritual vor besonderen Einsätzen oder einen Glücksbringer? Eigentlich nicht, mit zunehmender Berufserfahrung hilft die realistische Einschätzung der Situation.
Hast Du einen Tipp an unsere Zuschauer? Wann sollte man die Polizei rufen? Die Polizei ist Dein Freund und Helfer! Im Zweifel eher die Polizei rufen.
Hast du dich bei der Arbeit schon mal verletzt? Das bleibt in der Polizeiarbeit nicht aus, aber zum Glück nie schwer.
Welche Sprachen sprichst Du? Außer Deutsch ein bisschen Englisch.
Dein Lebensmotto? Leben und leben lassen.
Was macht einen guten Polizisten aus? Grundsätzlich positive Ausstrahlung, Gelassenheit, Eingehen auf jeden Beteiligten.
Wenn Du einen Wunsch frei hättest, was würdest Du Dir wünschen? Deutlich mehr Respekt vor Polizei, Feuerwehr und allen anderen Helfern; mehr Toleranz!

Ab in den Foodtruck!

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