Noch einmal mit den Liebsten in den Urlaub fahren. Diesen Wunsch hatte die 34-jährige Angela aus England. Die Britin hat Krebs im Endstadium und wollte zum letzten Mal einen Urlaub mit der ganzen Familie verbringen. Doch die Schule ihres achtjährigen Sohnes Carlos machte ihnen einen Strich durch die Rechnung.

Vor einem Jahr erhielt Angela aus Milton Keynes die Diagnose Brustkrebs. Doch schon nach wenigen Wochen begann er so stark zu streuen, dass die Ärzte ihr höchstens noch ein bis zwei Jahre zu leben gaben.

Daraufhin schrieb sie einen Brief an die Schule ihres Sohnes, um ihn für einige Tage vom Unterricht zu befreien.

Die Antwort der Schule sorgt für Entsetzen

Kurze Zeit später wurde die Urlaubsanfrage tatsächlich verweigert, da der Schüler dem Unterricht nur fernbleiben dürfte, wenn es sich um „besondere Umstände“ handelt. Die todkranke Mutter zählte anscheinend nicht dazu.

“Wenn eine 36-jährige Mutter, die ihren Jungen ein letztes Mal mit in den Urlaub neben will, kein besonderer Umstand ist, dann weiß ich nicht, was es sein soll”, so Rose gegenüber der “Sun”.

Nachdem die Schule den Antrag ablehnte, nahm die 36-jährige Kontakt zum Gemeinderat auf, der die Schule zum Umdenken brachte. Auch eine offizielle Entschuldigung liegt inzwischen vor.

Im Anschluss reiste die ganze Familie für eine Woche an die Ostküste Englands.