Alle, die panische Angst vor Spinnen haben, sollten vielleicht besser nicht weiterlesen. In England ist das Undenkbare passiert -  eine Siebenjährige wurde auf einer Übernachtungsparty von einer giftigen Spinne gebissen. Am Anfang sah alles nur nach einem harmlosen Stich aus.

Doch im Laufe der Zeit entzündete sich die Wunde der kleinen Bella immer mehr und die Haut ätzte außen herum förmlich weg. Als es immer schlimmer wurde, ging die besorgte Mutter zweimal hintereinander ins Krankenhaus mit ihrer Tochter. Doch sie wurden wieder nach Hause geschickt, weil die Sachlage nicht ernst genug eingeschätzt wurde.

Erst als die Wunde zu eitern begann, entdeckte ein Arzt, dass es sich um einen Biss der gefährlichen Fettspinne handelt. Der besagte Arzt hatte in der Vergangenheit schon seine eigenen Erfahrungen gemacht. „Er wurde in der Vergangenheit ziemlich schlimm gebissen und kurz zuvor musste ein anderes kleines Mädchen behandelt werden, das von einer gebissen wurde“, so Jamie Anderson.

Die kleiner Bella musste nicht operiert werden und es geht ihr schon wieder besser. Mittlerweile geht es der Siebenjährigen wieder gut, nachdem sie sich einer längeren Antibiotikabehandlung unterzogen hatte.